DOM Yellows Lowes

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User 358

Code:
Yellow	Lap	Driver	Reason	Points
1	1	96	UmKRS	50
2	24	478	UmK	40
3	37	19	UmK	40
4	58	94	UmK	40
5	97	130	UmK	40
6	114	324	UmK	40
7	124	64	UmK	40
8	151	101	UmK	40
9	163	223	UmK	40
10	175	47	UoK	30
11	190	16	UmK	40

Proteste:
#1	187	27 vs 101	stattgegeben, 40 P.
#2	189	27 vs 94	stattgegeben, 40 P.
 
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User 656

:ex:

Ich hatte eher mit ner Entscheidung pro Rennunfall gerechnet. Vor dem Bot wird verzögert, er verzögert und ich tu es zwar auch, aber das ganze kam so plötzlich, da hatte ich keine Chance zu reagieren. :(

Mir fällt allgemein auf, dass viel zu selten mal ne Strafe geteilt wird oder gar auf Renn-Unfall entschieden wird. Vielleicht ne Überlegung für nächstes Jahr. Denn so eindeutig, wie die YF-Auswertung das hinstellt (Fahrer X bekommt 40SP, der ist ganz alleine schuld!) sind die Situationen oft gar nicht. Trägt dann vielleicht auch dazu bei, dass die Fahrer mehr für den Kollegen mitdenken (give n take), wenn die Gefahr droht, bei ner YF auch mal 10 oder 20 Punkte der 40 bei nem UmK abzubekommen :gruebel:

Dennoch natürlich "Danke" an die Reko für die Arbeit :)
 
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User 3257

@ Torsten

amen!

@ Reko

danke

btw:
Gegen wen und was die 27 so alles protestiert... :rolleyes:8o
 
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User 251

:ex:

Ich hatte eher mit ner Entscheidung pro Rennunfall gerechnet. Vor dem Bot wird verzögert, er verzögert und ich tu es zwar auch, aber das ganze kam so plötzlich, da hatte ich keine Chance zu reagieren. :(

Mir fällt allgemein auf, dass viel zu selten mal ne Strafe geteilt wird oder gar auf Renn-Unfall entschieden wird. Vielleicht ne Überlegung für nächstes Jahr. Denn so eindeutig, wie die YF-Auswertung das hinstellt (Fahrer X bekommt 40SP, der ist ganz alleine schuld!) sind die Situationen oft gar nicht. Trägt dann vielleicht auch dazu bei, dass die Fahrer mehr für den Kollegen mitdenken (give n take), wenn die Gefahr droht, bei ner YF auch mal 10 oder 20 Punkte der 40 bei nem UmK abzubekommen :gruebel:

Dennoch natürlich "Danke" an die Reko für die Arbeit :)

So was fällt der Admin-schaft auch immer nur dann auf, wenn's den Herren selber mal an den Kragen geht. Getreu dem Motto: Jeder ist sich selbst der nächste. Aber wenn jemand anderes mal in die Richtung ausholt, war ja bisher immer alles korrekt.

Sorry Torsten, aber der Kommantar passt aus meiner Sicht jetzt nicht wirklich, auch wenn du sicher nicht unrecht hast. Man sollte sich im Zuge der Vorbereitung auf die nächste Saison nochmal gründlich überlegen, ob die Straffindung nicht doch anders gelöst werden sollte.

Stefan
 
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User 251



Meine Meinung kennst du ja eigentlich.
1 Reko wertet aus und veröffentlicht, Einspruchsfrist bis 48 Stunden nach der Veröffentlichung, 5 (wegen mir auch personalsparende 3) Hilfsrekos verhandeln die Einsprüche.
Fast wie schon mal dagewesen, nur würde ich die Einsprüche dahingehend präzisieren, dass der Protestierende den Zwischenfall in eine Kategorie einordnet, die er für die richtige hält.
Beispiel: Reko verurteilt Fahrer A zu 40 Punkten wegen UmK, Fahrer A sieht sich nicht schuldig, und plädiert auf Rennunfall, Hilfsreko muss nun entscheiden, ob Rennunfall oder nicht. Wenn ja, Protest angenommen, wenn nein, Protest abgelehnt. Hier zählt dann der Mehrheitsentscheid. Ablehnung (5:0, 4:1, 3:2 bzw. 3:0 oder 2:1) heißt Strafpunktverdopplung, angenommen (alle anderen Szenarien) heißt Punkte entsprechend des im Protest geforderten Strafmaßes. Die Zwischenlösungen von früher würde ich streichen.

Dagegen hat aus eurer Sicht der zeitliche (Protestbearbeitung bis zum nächsten Rennen evtl. nicht möglich) und der personelle Aufwand gesprochen.

Zum zeitlichen Aufwand: Die Auswertung derzeit dauert auch lange, die Auswertung letzte Woche war auch nicht vor Anmeldungsschluss zum Rennen in Charlotte fertig. Aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, den Einspruch erst bis zum übernächsten Rennen abgearbeitet wird. Im schlimmsten Fall wird eine Rennsperre erst zum darauffolgenden Rennen fällig. Na und?

Zum personellen Aufwand: Die 3er Hilfsreko würde eine Mehrmann bedeuten. Wobei die Aufgaben eines Hilfsrekos vom Arbeitsumfang wesentlich geringer ausfällt (wenn der Hauptreko ein guter ist) als die der 3er Reko. Und wenn die Frage kommt: Ja, als Hilfsreko würde ich mich zur Verfügung stellen.

Vorteile der Lösung: Gegen Strafen kann protestiert werden, damit ist die Straffindung transparenter gegenüber den Fahrern. Außerdem wird, wenn der Hauptreko gleichbleibt, sichergestellt, dass ähnliche Zwischenfälle gleichbehandelt werden.

Nachteile sind der Mehraufwand an Zeit und Personal, aber dazu hab ich schon was geschrieben.

Diskutiert mal drüber.

Stefan
 
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User 312

Ich stell mich auch zur Verfügung, und die Strafpunkteverdoppelung bei Ablehnung möchte ich nochmals dick unterstreichen :)

Wichtig wäre imo auch, dass der Haupt- und die Hilfsrekos an keinem der Rennvorfälle selbst beteiligt sind.

Sehr schön wäre eine Möglichkeit, dass jeder Reko seine Entscheidungsfindung darlegt, ich habe damit schon ein wenig herumgespielt (eine Art Liste für jeden Vorfall, in dem alle "Fürs" und "Widers" eingetragen werden), aber das ist höchstens in einer Brainstorming Phase.
 
Zuletzt bearbeitet:
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User 3205

Thx Reko und nochmal sorry an meine Kurzschlussreaktion in der ersten Runde...;(
 
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User 2692

Begründung der Reko halte ich für überzogen und -flüssig. Alleine die SP zu notieren macht genug Arbeit, da muss nicht unbedingt noch eine "Rechtfertigung" dazu warum so entschieden wurde.

Prinzipiell bin ich aber für die Möglichkeit Protest einlegen zu können, man kann ja schließlich keine Unfehlbarkeit der Reko erwarten. Dann sollen sich einfach drei neue Sheriffs das Ganze anschauen und neu entscheiden. Hierzu melde ich mich gerne freiwillig, denn wie es im Moment ausschaut habe ich für die nächste Saison noch keine Serie ;)

Eine zusätzliche Strafe für unsinnige Proteste sollte auf jeden Fall mit inbegriffen sein.
 
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User 20

Wow Punktlandung auf 120 SP. Grad nochmal an der 2ten Rennsperre vorbei.

@George,
siehste, war doch mein Fehler.
 
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User 3257

Eben, das sind schon 3 mehr als Ich von allen anderen kenne ;)

Ist ja nu Wurscht. Wollts halt mal mitteilen. Und hier wie da, kann Ichs auch verstehen (also deinen Protest).

So, shake Hands und bis morgen Keule!
 
U

User 617

Aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, den Einspruch erst bis zum übernächsten Rennen abgearbeitet wird. Im schlimmsten Fall wird eine Rennsperre erst zum darauffolgenden Rennen fällig.

Nein.
Der schlimmste Fall wäre, wenn eine Rennsperre nach Auswertung des Protests nicht hätte verhängt werden dürfen, aber der Gestrafte bereits aussetzen musste, weil der Protest nicht rechtzeitig gesichtet wurde.
 
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