Wer hatte schonmal unerklärliches Erlebnis

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User 3409

Ich halte mich für einen rational denkenden Menschen. Die meisten von euch sind das bestimmt auch. Aber jeder hatte doch bestimmt mindestens 1 mal in seinem Leben ein Erlebnis, welches er sich nicht erklären konnte.
Mich interessiert einfach mal aus reiner Neugier was ihr, egal welcher Form auch immer, schonmal unerklärliches erlebt oder gesehen habt. Auch wenn es dafür im Nachhinein eine logische Erklärung gäbe.

Gruß Matze
 
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User 312

Mir ist nach wie vor unerklärlich, warum ich mich so oft mit Lenkrad an den Computer setze und immer die gleichen Strecken immer und immer und immer wieder im Kreis fahre und es immer noch so einen Höllenspass macht!
 
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User 4492

Mir ist nach wie vor unerklärlich, warum ich mich so oft mit Lenkrad an den Computer setze und immer die gleichen Strecken immer und immer und immer wieder im Kreis fahre und es immer noch so einen Höllenspass macht!

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Ist es eigentlich normal, dass man darüber selber den Kopf schüttelt? Unerklärlich...
 
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User 193

Ok Matze ich erbarme mich mal und schrieb was halbwegs ernsthaftes;

Vor 11 Jahren hatte ich mal nen Motorradunfall. Auf der Hälfte des Weges (ca. 5 Fahrminuten), hatte ich auf einmal nen mulmiges unwohles Gefühl (damit meine ich net Bauchschmerzen o.ä. ;) ) und überlegte sogar einfach umzudrehen; warum auch immer. Natürlich bin ich dann doch weitergefahren; und nur 2 Minuten der später flog ich dann schon über die Motorhaube der "Unfallgegnerin".

Hab unmittelbar danach im Krankenhaus ab und zu darüber nachgedacht, ob ich dass irgendwie vorgeahnt hatte... aber ich hab mich nicht ersnthaft damit beschäftigt.
 
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User 2586

Ja, mir ist zum beispiel unerklärlich, das mein Nachbar der seit über 15 Jahren unter Dauerstrom steht, noch lebt. :D:D

Der hat in seinem Leben warscheinlich mehr Schritte rückwärts und seitwärts gemacht als geradeaus. :]:]

Gruß Peter
 
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User 1086

Ich hab mich mit 140 km/h nach Rehkontakt mehrfach überschlagen und mir nur das linke Handgelenk gebrochen + Glasspillter im linken Ellenbogen udn ne Nervenquetschung auf der linken Kopfseite. Nach 2 tagen KKH konnte ich wieder raus. Ich war nicht angeschnallt. Das war 1998.
Ich hab noch nicht rausgefunden warum ich verschont wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
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User 6468

Ich hatte und habe immer wieder mal Déjà-vus. Ich habe dann immer einen sehr intensiven Traum an den ich mich aber nach dem Aufwachen nicht mehr genau erinnern kann. Später bei einen zufälligen Situation stelle ich (während ich diese durchlebe) fest, das ich genau das schon geträumt habe. 8o

Nur schade, daß die Träume von einem Millionen-LOTTO-Gewinn bis jetzt nicht war geworden sind. ;(
 
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User 988

Ich hatte und habe immer wieder mal Déjà-vus. Ich habe dann immer einen sehr intensiven Traum an den ich mich aber nach dem Aufwachen nicht mehr genau erinnern kann. Später bei einen zufälligen Situation stelle ich (während ich diese durchlebe) fest, das ich genau das schon geträumt habe. 8o

Nur schade, daß die Träume von einem Millionen-LOTTO-Gewinn bis jetzt nicht war geworden sind. ;(

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So gehts mir ziemlich oft. Habe das Gefühl eine Situation schoneinmal erlebt zu haben.
 
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User 2992

Vollkommen abwägige Erklärung.

Seit der Matrix-Reihe wissen wir doch, das Deja vus nur Programmfehler in der Matrix sind, weil diese kurzzeitig umprogrammiertt wurde.
 
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User 3409

:happy: Na war klar. Wieso hab ich mir nur eingebildet, es würden interessante Geschichten gepostet ?
 
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User 115

Naja, unerklärlich ist meins nicht, wenn man an Dinge wie das Gesetz der Anziehung glaubt.

Es war an irgendeinem Abend im Herbst 1990. Ich war Lehrling im 2. Lehrjahr und dank meines miesen Lehrlingslohns (DM 360,- p. m.) und des fortgeschrittenen Monats mal wieder pleite. Ich saß allein in der Werkstatt in meinem Lehrbetrieb und wartete, daß es endlich halb sieben wurde, so daß ich den Laden zusperren und nach Hause gehen konnte. "Gehen" trifft es dabei richtig, denn obwohl ich im 5 Kilometer entfernten Nachbarort wohnte, würde ich an diesem Abend zu Fuß gehen müssen, denn ich hatte noch nicht einmal mehr Geld für den Bus. Es sei denn, ein freundlicher Autofahrer würde mich mitnehmen.
Schlimmer noch als die Aussicht auf einen längeren Spaziergang war, daß ich auch kein Geld mehr hatte, um mir was zum Rauchen zu kaufen (damals war ich noch süchtig). Ein Abend vor dem Computer ohne Ziggies - der Horror!
Ich saß also da in der Werkstatt und überlegte, wie ich an Geld kommen könnte. Was aus der Kasse borgen? Nee, hat der Chef ausdrücklich verboten. Eltern anpumpen? Keine Chance..."Sieh zu, wie du mit deiner Kohle auskommst". 'Nen Kumpel anhauen? Wie peinlich ist das denn bitte.
Leider sah es düster aus, es sei denn, ich würde unterwegs auf der Straße Geld finden. Ich malte mir spaßeshalber aus, wie es wäre, wenn ich so die Straße lang ginge, ab und zu den Daumen raushalte, um ein Auto anzuhalten, und plötzlich läge da ein Zehner im Rinnstein...
Endlich war's halb sieben. Ich packte meine Sachen, schloß den Laden ab und machte mich auf den Heimweg. Der führte an der Haltestelle vorbei, wo ich normalerweise auf meinen Bus warten würde. Und wie ich so auf die Haltestelle zugehe und mit Bedauern dran denke, daß der Bus heute ohne mich fahren muß, fällt mein Blick auf...











































...einen Zehnmarkschein, der im Rinnstein liegt und auf mich wartet. Der Abend war gerettet.

Ist mir wirklich passiert.
 
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User 1621

War vor ein paar Wochen abends mal ein unerklärliches Ereignis:
Ich bin mit meinem Hund abends, als es dunkel war, mit dem Auto an die naheliegenden Felder gefahren, damit er laufen und .... kann. Ich kenn die Umgebung und gehe da so einen Feldweg lang, mein Hund läuft vor mir lang. Nach ner Zeit drehe ich um hab so ein komisches Gefühl im Bauch. Ich bin wieder in Sichtweite meines Auto, als mein Hund auf einmal direkt an meinem Bein steht bzw. direkt daneben läuft und auf das Feld guckt. Ich gucke ihn genauer an und sehe, dass er die Zähne fletscht (das macht er sonst NIE, nur wenn er a.) Angst hat oder b.) meint mich beschützen zu müssen). Also gucke ich da auf das Feld und sehe so in der Mitte vom Feld etwas menschengroßes, komplett schwarzes, dass sich so langsam in Richtung der Stelle bewegt, wo mein Auto stand und der Punkt war, wo mein Hund hingeguckt hat. Man sah an dem Ding, der Person, was auch immer es war, nichts helles (ich meine, Jeans oder Haut hebt sich auch im Dunkeln vom Hintergrund ab). Also bin ich etwas schneller auf mein Auto zugegangen, mein Hund fing an zu knurren, ja näher wir kamen. Als ich dann da war, waren noch 50m zwischen mir am Auto und dem Jenigen/Ding. Ich hab dann nur gemacht, dass ich in mein Auto kam und den Hund ins Auto bekommen habe, der immernoch will geknurrt und die Zähne gefletscht hat. Dann natürlich schnell Auto an, gewendet und mit den Scheinwerfern dahin geleuchtet. Mein Hund hatte sich der Stelle, wo das war, wieder zu gewandt und weiter geknurrt (wie gesagt, der knurrt wirklich nur, wenn da etwas ist, was ihm Angst macht oder eine Gefahr darstellt). Das komische war aber, dass da nichts zu sehen war, ABER in dem knöchelhohen Gras/Getreide eine Spur war, wo jemand da durch gelaufen ist.
Es war niemand zu sehen und es hatte sich niemand auf den Boden geworfen, aber es war 100% jemand/etwas da, alleine schon wegen der Reaktion meines Hundes, der sonst nie so etwas tut und weil ich das gesehen habe. Hätte nur ich das gesehen, hätte ich es ignoriert, hätte nur mein Hund es gesehen, ebenfalls. Aber so hatte ich ja ne Bestätigung meines Eindrucks. Seit dem fahre ich Abends auch nicht mehr dahin, wenn es dunkel ist. Klingt jetzt vllt komisch oder "erfunden", aber das ist mir so passiert und es war mir unerklärlich/sehr suspekt.
 
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User 1834

Ok Matze ich erbarme mich mal und schrieb was halbwegs ernsthaftes;

Vor 11 Jahren hatte ich mal nen Motorradunfall. Auf der Hälfte des Weges (ca. 5 Fahrminuten), hatte ich auf einmal nen mulmiges unwohles Gefühl (damit meine ich net Bauchschmerzen o.ä. ;) ) und überlegte sogar einfach umzudrehen; warum auch immer. Natürlich bin ich dann doch weitergefahren; und nur 2 Minuten der später flog ich dann schon über die Motorhaube der "Unfallgegnerin".

Hab unmittelbar danach im Krankenhaus ab und zu darüber nachgedacht, ob ich dass irgendwie vorgeahnt hatte... aber ich hab mich nicht ersnthaft damit beschäftigt.

Ich hatte vor meinem 2. Motorradunfall ein ähnliches Gefühl. Ein eigenartiges "heut passiert noch was" Gefühl. Ganz komisch. Meine Schulter tut mir jetzt, nach 11 Jahren, manchmal immer noch weh.

Zu meiner Lehrzeit hatte ich das ärgste Dejavu meines Lebens.
Ich hab Monate zuvor einen Traum gehabt, wo ich mit meinem Gesellen im Auto gesessen bin, und er mich etwas gefragt hat. Ich beantwortete die Frage mit "Ja".

Als genau das dann wirklich eingetreten ist, und er mich genau so gefragt hat, wollte ich mit Nein antworten. Und trotzdem verlief alles so wie ichs Monate zuvor geträumt hatte.

Vor diesem Dejavu hab ich an sowas nie geglaubt. Mir ist es auch nie wieder so extrem passiert. Was da abgelaufen ist versteh ich bis heute nicht.

Jetzt könnts lachen.
 
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User 689

Hatte auch schon einige seltsame Erlebnisse und bin immer froh, wenn es anderen ähnlich geht :)
Vor ca 20 Jahren hing ich abends mit meinem damals besten Freund in unserer örtlichen Freizeitanlage um. Hatten die Mofas geparkt und saßen auf (steinernen) Tischtennisplatten zum Smalltalk und Sternenhimmel beobachten.

Wir sehen da also ganz weit oben einen weißen Lichtpunkt der sich bewegt (Flugzeug, denkt man dann, logisch...). Von der anderen Seite kam dann ein ähnlicher Punkt an (noch ein Flugzeug, klar...). Die beiden hätten sich eigentlich kreuzen müssen, flogen also diagonal aufeinander zu. Als sie sich dann fast "berührten", flogen sie aber plötzlich nebeneinander weiter und beschleunigten wohl auch soweit ich mich entsinne.
Vielleicht warens ja Aliens :)
Ist auf jeden Fall ein Tatsachenbericht, auch wenn wir jung waren und 1 oder 2 Bier getrunken hatten. :)
 
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