Wenn Anwälte pfuschen

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User 22

Di 08.10 23:00 (NDR)
Wenn Anwälte pfuschen

Reportage
Autor: Eilika Meinert
"Wenn Sie sich auf einen Anwalt verlassen, sind Sie verlassen" - so schildert es ein ehemaliger Mandant, der von seinem Anwalt vor Gericht an die Gegenseite verraten wurde. Parteienverrat, Doppelmandat, Fristenversäumnis, Gebührenwucher, Desinteresse am Mandanten. Die Liste der alltäglichen Beschwerden über Rechtsanwälte, die schlampig oder betrügerisch arbeiten und sich nur für das Geld ihrer Mandanten interessieren, ist lang. Dabei ist es nicht die Faulheit oder die schlechte Ausbildung der Juristen, die zur starken Unzufriedenheit bei den Mandanten führt. Angesichts der zunehmenden Zahl der niedergelassenen Rechtsanwälte - immerhin 40 Prozent leben am Existenzminimum - sehen sich diese gezwungen, mehr Fälle anzunehmen, als sie bewältigen können. Oder sie bearbeiten Fälle, für die sie nicht qualifiziert sind. Für die Anwälte ist es ein Fall von vielen, für die Geschädigten hingegen geht es dabei oft um die Existenz. Macht der Anwalt Fehler, stehen die Mandanten vor dem Nichts. Die Reportage begleitet Menschen, die von ihren Anwälten falsch beraten wurden und jetzt gegen die prozessieren, die sie eigentlich vertreten sollten. Schadensersatz-Klagen gegen Rechtsanwälte erstrecken sich vor Gericht oft über Jahre. Der Film zeigt die Schwierigkeiten, einen Anwalt zu finden, der gegen einen Kollegen ins Feld zieht und die Untätigkeit der Rechtsanwaltskammern. Neben den betroffenen Mandanten und den Anwälten geben unabhängige Experten Auskunft über die gewohnheitsmäßige Kungelei unter Juristen.
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Es ist nur schade das ich Ruehl nicht mehr erreicht habe um ihm diese Sendung zu empfehlen!!!
:D :happy: :D
Gruß Ulli
 
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User

Ist leider für mich nicht zum Lachen. Hab' es selbst erlebt. Gottseidank ging es bei mir nicht um so viel.
Es sind auch nicht jetzt alle Anwälte zu verfluchen. Aber die schwarzen Schafe erkennt man nicht am Aushängeschild.
Manchmal hat man wirklich das Gefühl, daß Anwälte außerhalb des allgemeinen Lebens agieren. Wie auch die Polizei. Versuche mal, an die ran zu kommen. Ich meine menschlich. Kaum eine Chance. Das sagen auch Polizisten und Anwälte, die zu meinem Freundeskreis gehören. Diese Leute heben sich gerne ab. Und Kollegen, die nicht mitspielen, also "einen auf sozial machen", werden ausgestoßen.

Das Komische: Staatsanwälte und Richter sind scheinbar seltener auf diesem Trip ;)

Das Problem nach Aussagen meiner Freunde: Anwälte und Polizisten werden von oben und unten bedrängt. Das Image schadet sehr unter den schwarzen Schafen. Polizisten kapseln sich ab, weil sie nicht mehr angegriffen werden wollen. Anwälte lügen einem das Blaue vom Himmel, weil sie Leben müssen. Der Client will belogen werden.
Und wenn er merkt, daß es mit dem Anwalt nichts wird, zieht er es aus Bequemlichkeit trotzdem durch.
Eigene Erfahrung.....
Daraus hab' ich gelernt: beim letzten Mal hab' ich während der Verhandlung meinem Anwalt mein Mißtrauen ausgesprochen. Schließlich ging es um meine Fleppe. Und in der Folgeverhandlung hab' ich gewonnen ;) Mit dem neuen Anwalt ;) Sehr fairer Richter ;) Hat sich so verhalten, als wäre nie etwas gewesen (war ein ganz schöner Terz im Gericht damals ;) )

Hab' die Sendung leider auch nicht gesehen.
 
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User 331

Ich habe selbst ein Verfahren am Hals wegen zu schnellen Fahrens und es ist wohl nichts mehr zu machen. Ich hoffe natürlich auf meinen Anwalt, aber der hat schon zu verstehen zu geben, daß nichts zu machen ist. Die zuständige Richterin ist knallhart. :(

Die Polizei muß ich hier mal in Schutz nehmen, denn jener wird vorgeschrieben was zu "tun" ist und daher sind sie machtlos. Genau wie in meinem Fall. Die zuständigen Behörden müssen ihre Arbeit an höhergestellte / andere Behörden weitergeben und so ist eine Einflußnahme nicht mehr möglich.

Mal schauen was in meinem Fall dabei herauskommt ! 8)
 
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User

Ich habe selbst ein Verfahren am Hals wegen zu schnellen Fahrens und es ist wohl nichts mehr zu machen.
Das möcht ich auch hoffen
Alkohol und Raserei sind heute keine Kavaliersdelikte mehr. Um so mehr aus dem Verkehr gezogen werden umso besser. Tja, im einzelfall ein Härtefall, in der Menge ein Segen. :] :happy:
 
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User 86

Klausi sattelt um auf Hardcore-Philosoph. 8o

Schön, hier bebt das Leben. :)


cya
Rollo
 
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User

hi,

daß "40 %" der niedergelassenen anwälte "am existenzminimum" leben, halte ich für ein gerücht. nein, es ist so keines :D die kammern veröffentlichen statistiken. leider gehts der anwaltschaft nicht so gut wie noch vor jahrzehnten, als viele kanzleien in kleineren orten quasi monopolstellung hatten.

FALSCH ist, daß "anwälte" gezwungen sind, dem mandanten was vorzulügen, nur um an mandate/kohle zu kommen. das wäre auch sehr kurzfristig gedacht, denn: lügen haben kurze beine. und - insbesondere im kleinstädtischen bereich - spricht sich so was schnell rum.

eine nicht geringe anzahl der "angehenden" mandanten etwa schicke ich nach einer "erstberatung" nachhause, weil die sache völlig aussichtslos ist oder besser ohne anwalt angegangen wird. wenns ein 10 minuten gespräch war, dann langt mir ein "empfehlen sie mich weiter" als honorar.

eine kleine kanzlei in einer kleinstadt kann sich "kundenfeindlichkeit" nämlich nicht leisten.

ABER:

RICHTIG ist, daß es einige "alteingesessene" anwälte gibt, die den trend zum kundenfreundlichen verhalten, vom gleich-zu-gleich zu mandanten nicht kapiert haben und mandanten "von oben herab" behandeln.

RICHTIG ist, daß man als anwalt keinen "netten" briefton mit gerichten und behörden pflegt. das hat tradition. anwälte sind organe der rechtspflege. wenn sie was von behörden oder gerichten oder staatsanwaltschaften wollen, dann "bitten" sie nicht, sondern beantragen etwas. "der polizist" ist oftmals der zeuge, der gegen den mandanten aussagt. den mit samthandschuhen anzufassen ist schon fast ne berufspflichtsverletzung - jedenfalls nicht gut für den mandanten.

noch mal was grundsätzliches:

mandanten begreifen im regelfall kaum etwas vom procedere bei gerichtsverhandlungen. meistens verstehen sie nicht mal die hälfte dessen, was gesagt wird. das ist unschön, aber kaum zu ändern. vor gericht wird in anderer weise agiert als im normalen leben, es gibt ein rollenverhalten, das die mandanten nicht durchschauen. ein guter anwalt muß sich situationsgerecht verhalten, manchmal halt wie ein arsch, manchmal kooperativ. wenn es um strafverteidigung geht, ist mitunter konfliktverteidigung angesagt, da nutzt es dem mandanten gar nix, wenn man für gute stimmung im gerichtsaal sorgt. ein prof hat mal gesagt: in so einem fall muß, wenn der verteidiger in den saal tritt, die lufttemperatur um 10 grad fallen.

aber: wie die ankündigung zu dieser tv-sendung zeigt und auch das nachfolgende post: die mandanten begreifen nur allenfalls die hälfte vom ganzen. warum auch. für die meisten gilt: ein guter anwalt ist der, der meine sache gewinnt. verliere ich, ist der anwalt schuld. nicht etwa ich! nie ich!

übrigens: anwaltsregreßprozesse dauern deshalb meistens lange, weil man nicht nur klären muß, ob der anwalt einen fehler gemacht hat, sondern auch, ob der fehler auch dazu geführt hat, daß der prozeß verloren gegangen ist. der vorprozeß wird also noch einmal geführt. und trotz der strengen haftungsmaßstäbe für anwälte werden solche prozesse recht häufig verloren, weil der "fehler" eben nicht zum gewinn geführt hätte. der mandant war einfach im unrecht. so was kommt vor.

gruß

rühl
 
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User

Klausi sattelt um auf Hardcore-Philosoph.
Keine Kinder auf der Strasse rumlaufen wa.
Sorry ich vergass, es erwischt immer nur die anderen.
Mir würden da noch ganz andere Sachen einfallen, aber die brauch ich hier nicht schreiben, die werden eh zensiert.
 
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User 331

Original von Klausi Wember
Das möcht ich auch hoffen Alkohol und Raserei sind heute keine Kavaliersdelikte mehr. Um so mehr aus dem Verkehr gezogen werden umso besser. Tja, im einzelfall ein Härtefall, in der Menge ein Segen. :] :happy:

Also nachts um 23.00 Uhr auf einer leeren Bundesstraße ist reine Abzocke. Tagsüber fahre ich nämlich schon angemessen !
 
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User 249

Also nachts um 23.00 Uhr auf einer leeren Bundesstraße ist reine Abzocke.

Ahh, sowas liebe ich als Autohasser X( .

Wenn DU meinst es geht 180km/h, ist ja keiner da, was soll schon passieren, hab ja alles unter Konrolle...

Danke schön :baby:.

Zur Not informiere ich Dich noch über die Anzahl von Toten im Strassenverkehr. Da müsste Hussein aber schon den dritten Weltkrieg starten, um da mitzuhalten.
Aber is ja normal, das Leben oder was, ist halt so, quatscht kein Mensch drüber.
Bin täglich am Biken (Fahrrad) inner Grosstadt und wem auch immer dankbar, dass ich die Ruhe selbst bin. Hätt mich sonst schon längst erhängt.
Mann, hab ich nen Hals. Gibt halt doch Sachen, die mich richtig schön aufregen :baby:.

Gruss
Michael

P.S.: Werde mir Dich mal im Replay angucken. Wenne schon so ne Risiken eingehst wenns um Dein RICHTIGES Leben geht, wie fährsten dann am Schreibtisch wo nichts passieren kann?
 
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User 331

Original von Michael Neubauer
Ahh, sowas liebe ich als Autohasser X( .

Wenn DU meinst es geht 180km/h, ist ja keiner da, was soll schon passieren, hab ja alles unter Konrolle...

Danke schön :baby:.

Hat zwar alles nichts miteinander zu tun, aber beim "sichten" wirst du ja sehen, wie ich fahre. :D
 
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User 282

?(
Was soll das denn alles ?( ?(

Chris, shit happens, hab ich auch schon erlebt und als Abzocke empfunden

(Hamburger Freihafen, überall 60, nur dort wos 2km gradeaus geht plötzlich ne kleine 50er Tafel, dann die Falle und ich mit 81 rein...)

Also Klausi, da war kein Kindergarten und ich war auch nicht besoffen...

Und warum hier ein "Autohasser" mitfährt frag ich mich mal und zum Thema Fahrradfahrer in Grossstädten (vor allem die "Hardcore"- Typen aus Berlin) sag ich besser gar nix...

verwundertbin
 
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User 415

tachchen auch... ;)
mal vorab, ich bin mit sicherheit niemand der sich strickt an ein tempolimit hält, ich bin aber auch keiner der in ner 30er zone mit 60 durchknallt.

fakt ist nunmal, das viele der radarkontrollen die in deutschen städten aufgstellt sind, reine geldmache sind. wenn ich auf einer autobahn fahre, wo über was weiß ich wieviele kilometer eine "baustelle" ist, die den namen baustelle aber noch nicht mal verdient, weil dort weder sichtbar ist das schon irgednwelche arbeiten verrichtet wurden, oder baufahrzeuge oder arbeiter zu sehen sind, sondern lediglich ein schild: "wir bauen für sie in 5 monaten mal einen lärmschutzwall" und dort tempo60 gilt, sehe ich es als abzocke an wenn ich dort geblitzt werde. vor allem wenn es abends um 20uhr ist, wo der berufsverkehr schon durch ist... warum stehen dann drot polizisten mit ihrem blitzkasten? genau, damit kohle in die tasche der stadt kommt. ich bin genauso dafür, dass gerade in schul-/kindergartennähe, in tempo 30 zonen und spielstraßen darauf geachtet wird, dass die autofahrer sich dem tempolimit anpassen, weil es hier wirklich um das leben von kindern geht, aber stellenweise ist es auch einfach nur unverschämt wo manchmal radarfallen aufgestellt werden.
 
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User 249

Hey, Hey :)

Das hier keine Missverständnisse aufkommen:

Erstens:
Im Prinzip hasse ich nicht Autos, sondern die ANZAHL der Dreckschleudern. Ausserdem mit Auto zum Bäcker, in 9 von 10 Karren sitzt EINE Person (natürlich riesige Kiste), Parken als wenn se die einzigen sind auf der Welt und und und. Da ich mich öfters als Ökofreak oder dergleichen ´beschimpfen´ lassen muss, kannste Dir den Rest selber denken.
Is mir schon klar, dass Autos halt sehr oft notwendig sind. Aber ich wohn nun mal inner Grossstadt und hier stehen ÜBERALL Autos. Wirklich ÜBERALL. Und über ihre Insassen und Ihr Verhalten will ich erst gar nichts sagen, würde ne Endlosdiskussion werden.

Zweitens:
Andy, was ist da Abzocke? Warst doch eh zu schnell. Komm mir jetzt nich wieder mit `Strasse war doch leer´ oder ähnlichem. In der Regel blitzen die grünen doch da, wos die meisten Unfälle gibt. Aber DIR könnte sowas doch nie passieren? DU passt doch auf?

Drittens:
Und warum hier ein "Autohasser" mitfährt frag ich mich mal
Frag´ doch mich :happy: .

Viertens:
Fahrradfahrer in Grossstädten (vor allem die "Hardcore"- Typen aus Berlin)
Danke :D.
Aber sag doch was. Obwohl ich glaube, ich weiss was Du sagen würdest ;).

Und zuletzt:
Etwa über DAS:
Chris, shit happens, hab ich auch schon erlebt und als Abzocke empfunden
oder DAS:
(Hamburger Freihafen, überall 60, nur dort wos 2km gradeaus geht plötzlich ne kleine 50er Tafel, dann die Falle und ich mit 81 rein...)
oder DAS:
Also Klausi, da war kein Kindergarten und ich war auch nicht besoffen...
oder DAS:
Und warum hier ein "Autohasser" mitfährt frag ich mich mal
? ?( ?

Gruss
Michael:smokin:

P.S.: Erwähnte ich schon, dass ich Harmoniesüchtig bin :]. Aber jeder hat halt sein Reizthema :P.
 
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User 249

Wo ich schon dabei bin, mir Feinde zu machen ;)

An alle Autofahrer:
Mann, seid Ihr Viele!
Oder?
Macht ne Autopartei auf. Wählt Euch alle selber und schafft Verkehrsregeln ab! Sind doch eh alle sinnlos :happy:.

Gruss
Michael:smokin:
 
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User 331

Original von Michael Neubauer
In der Regel blitzen die "Grünen" doch da, wos die meisten Unfälle gibt.

Leider nicht der Fall. Die Städtesäckel müssen gefüllt werden.
Also, wenn dem so wäre, dann frage ich mich, warum die nette "Lichtschranke" nicht 2 Kilometer weiter gestanden hat, denn dort ist ein Geschwindigkeitstrichter (100 -> 60 -> 40) vor einem Kreisverkehr. Warum ? 1 - 2 mal im Quartal nagelt dort einer in den begrünten Kreis. Schon komisch ! :rolleyes:
 
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User

Ich bin jetzt seit 20 Jahren auf der Strasse unterwegs,
aber die bescheursten Autofahrer gibt es nun mal in Deutschland.



Leider nicht der Fall. Die Städtesäckel müssen gefüllt werden.
Iss auch völlig ok so. Da erwischt es sowieso nur die, die es auch verdienen. :happy:
genau, damit kohle in die tasche der stadt kommt. ich bin genauso dafür, dass gerade in schul-/kindergartennähe, in tempo 30 zonen und spielstraßen darauf geachtet wird, dass die autofahrer sich dem tempolimit anpassen, weil es hier wirklich um das leben von kindern geht, aber stellenweise ist es auch einfach nur unverschämt wo manchmal radarfallen aufgestellt werden.
Das tut weh gelle, find ich aber völlig in Ordnung.
Als Kraftfahrer hat man sich an die regeln zu halten. Egal innerorts oder ausserorts oder wo auch immer.
Bei dem Verkehrsaufkommen heut zu tage ist nicht mehr viel eigeninative drinnen.
Geh ich das Risiko ein schneller zu fahren, dann begehe ich das im Prinzip vorsätzlich. Also gibt es garnichts über die Konsequenzen zu flennen.
Ja ich weiss.....immer die anderen haben die Schuld und sind in wirklichkeit die bösen :happy:
 
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User 124

Mann, Mann wenn ich son Quatsch immer lese. Jammert nicht immer rum wenn Ihr erwischt werdet. Wo ist das Problem 30 zu fahren wo ein Schild "30" steht. Wo ist das Problem 50 zu fahren, wenn dort "50" steht.

Warum müssen immer so viele Leute denken sie könnten selber am besten beurteilen wo sie wie schnell fahren könnten. Ich finde die Strafen für solchen Unsinn noch viel zu niedrig - ehrlich gesagt.

Die Sprüche von an Schulen ist das ok usw. :(
Kinder sind auch sonst und überall unterwegs, Omas und Opas auch. Also sollte man überall fahren wie der Gesetzgeber es verlangt.

Wir z.B. wohnen hier in einer Spielstraße. Der Geschwindigkeitsrekord liegt so ca. bei 65 kmh. Nur mal für alle Selbsteinschätzer der Hinweis: Schritttempo wäre erlaubt. Aber es ist halt so. Mind. 80% der Autofahrer halten sich nicht an solche Begrenzungen und spielen Selbstjustiz. Wie viele äußerst gefährliche Situationen mit den vielen spielenden Kindern hier auf der Straße es bisher gegeben hat brauch ich nicht zu erwähnen.

Sag jetzt bitte keiner von den Schnellfahrern: Ich fahr da natürlich langsam und Schrittempo. Es wäre schlicht und einfach gelogen.

Also, jammert nicht rum. Fahrt vernünftig und heult nicht rum wegen Abzocke. :baby:


Olaf
 
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User

Geh ich das Risiko ein schneller zu fahren, dann begehe ich das im Prinzip vorsätzlich. Also gibt es garnichts über die Konsequenzen zu flennen.

Da muss ich Dir völlig Recht geben. Ich wurde auch schon geblitzt (mit 79 da wo 50 erlaubt sind). :(

Das einzge was ich dazu sagen kann ist: Wann und Wo geblitzt wird ist egal und wenns einen erwischt gibts keine Ausreden.
 
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