Afterrace VRTWS2021-II | 08.09.2021 | E02 - Deutschland - Hockenheimring - DTM

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User 12263

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Maik N. hat heute das Sprintrennen zum Großen Preis von Deutschland in Hockenheim (Baden-Württemberg) auf dem Hockenheimring BW gewonnen. Der 35 jährige Eagle Motorsports Fahrer #84 aus Sachsen errang den Sieg im MG 6 GT von der Pole-Position aus. In einem hart umkämpften Zieleinlauf setzte er sich nach 21 Minuten und 44,590 Sekunden Renndauer mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 0.134 Sekunden durch.

Max S. (Eagle Motorsports im MG 6 GT #06) aus Thüringen und Maurice B. (ETERNAL GP im Vauxhall Astra #37) aus Niedersachsen vervollständigten das Podium nachdem sie auf den Plätzen 4 und 2 in das 12 Runden umfassende und 54,984 Km lange Rennen gingen.
Alle Rennrunden wurden von Maik N. (Eagle Motorsports #84) angeführt.

Die insgesamt meisten Positionsverbesserungen erzielte der von der 15. Position gestartete Toni B. (ETERNAL GP - Vauxhall Astra #11) aus Nordrhein-Westfalen, welcher in einer packenden Aufholjagd gleich 8 Fahrer hinter sich lassen konnte und den 7. Platz einfuhr.
Rico H. (Racing Factory - Ford Focus ST #68 ) aus Baden-Württemberg hingegen büßte ganze 5 Plätze ein, worauf hin er sich trotz des soliden 14. Startplatzes letztendlich mit Rang 19 zufrieden geben musste.
Insgesamt traten 21 Fahrer zum Rennen an, die alle das Ziel erreichten
 
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User 12263

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Max S. hat heute das Hauptrennen zum Großen Preis von Deutschland in Hockenheim (Baden-Württemberg) auf dem Hockenheimring BW gewonnen. Der 23 jährige Eagle Motorsports Fahrer #06 aus Thüringen errang den Sieg im MG 6 GT von Startplatz 9 aus mit einer 1 Stopp-Strategie. In einem spannenden Schlussspurt setzte er sich nach 43 Minuten und 55,973 Sekunden Renndauer mit einem knappen Vorsprung von 2.150 Sekunden durch.

Maurice B. (ETERNAL GP im Vauxhall Astra #37) aus Niedersachsen und Maik N. (Eagle Motorsports im MG 6 GT #84) aus Sachsen vervollständigten das Podium nachdem sie auf den Plätzen 8 und 10 in das 23 Runden umfassende und 105,386 Km lange Rennen gingen.

Das Rennen wurde von 6 verschiedenen Fahrern angeführt:
Thomas G. (Schwarzfahrt #21) lag 9 Runden (41.238 Km) lang in Führung,
Max S. (Eagle Motorsports #06) führte 7 Runden (32.074 Km) lang,
Sten G. (GBrothers S.R.T. #99) führte 4 Runden (18.328 Km) lang,
Maurice B. (ETERNAL GP #37) führte 1 Runde (4.582 Km) lang,
Christian W. (WaToCaRa #36) führte 1 Runde (4.582 Km) lang und
Marius M. (Racing Factory #8 ) führte 1 Runde (4.582 Km) lang das Rennen an.

Die insgesamt meisten Positionsverbesserungen erzielte der von der 9. Position gestartete Max S. (Eagle Motorsports - MG 6 GT #06) aus Thüringen, welcher in einer packenden Aufholjagd gleich 8 Fahrer hinter sich lassen konnte und den 1. Platz einfuhr.
Marius M. (Racing Factory - Ford Focus ST #8 ) aus Niedersachsen hingegen büßte ganze 6 Plätze ein, worauf hin er sich trotz des vielversprechenden 1. Startplatzes letztendlich mit Rang 7 zufrieden geben musste.
Insgesamt traten 21 Fahrer zum Rennen an, von denen 17 das Ziel erreichten (~81 %). Vier Fahrer mussten ihr Fahrzeug vorzeitig abstellen.
 
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User 12263

Vorläufige Fahrerwertung nach Rennabend 02 von 09:
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Vorläufige Teamwertung nach Rennabend 02 von 09:
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User 20897

Das waren 2 aufregende Rennen. Mit P7 in der Quali war ich einigermaßen zufrieden, mehr habe ich mir auf dieser Strecke eigentlich auch nicht erhofft. Ich mag Hockenheim nicht so sehr mit den Autos, zu viel Stop-and-Go irgendwie, wenig schöne Kurven.

Der 1. Start war dann natürlich grandios. Erschreckt, als das Safetycar nach Kurve 1 da stand, Kurve 2 dann ein MG auf der Seite. Neustart.. War in Ordnung. Start 2 verlief unproblematischer, auch wenn doch einige nochmal bisschen zuckten ob des Safetycars in Kurve 1. Das Rennen war geprägt durch einen absolut geilen Zweikampf mit Enrico L., den ich erst wenige Runden vor Schluss überholen konnte. Wie schon im TS gesagt, danke für den geilen Fight! P4 am Ende definitiv über meinen Möglichkeiten, war sehr froh drüber.

Rennen 2 war dann leider nicht ganz so schön. Erst einen schlechten Start gehabt. Danach im Mittelfeld festgehangen. In der Haarnadel Rd. 1 gabs noch eine massive Divebomb eines Vauxhalls, wo ich die Kollision nur durch Lenkung aufmachen verhindern konnte. Ein paar Runden später wieder eine Situation mit besagtem Fahrer, 2. Kurve. Ich wollte mich innen daneben bremsen, er zieht aber voll zu, rammt meinen Karren kaputt. Im Nachhinein würde ich das ganze vllt. noch als Rennunfall werten, da ich eher zögerlich reingehalten habe. Aber eigentlich hätte es ja eh schon in der 1. Haarnadel knallen müssen.. Danach war mein Wagen kaputt, ich hab keine Rechtskurve mehr bekommen und das Bremsen war auch ein Problem. Ich möchte mich dabei bei Maik (Kollision in der Mercedes-Arena) und Alex (Auffahren in der Haarnadel) entschuldigen, da war ich mit den Problemen an meinem Auto überfordert. Dann kam wieder eine Aktion mit demselben Vauxhall-Piloten. Er kam eingangs Motodrom zu weit nach links, halb ins Kies. Ich zog sofort rechts daneben. Er kam dann zu weit zurück, zwei Knutscher und dann flog er mir über die Motorhaube. Ich hatte noch mehr Schaden.. aber sorry, ich kann mich nicht in Luft auflösen und war auch schon weit genug daneben sowie komplett am rechten Rand. Immerhin konnte ich ohne großen Zeitverlust weiterfahren.

Ich machte dann einen früheren Boxenstopp. Obwohl ich vorher geguckt habe, ob ich Schaden reparieren könne - was nicht einstellbar war - hat er plötzlich doch 13 Sekunden Schaden repariert. Also länger an der Box gestanden.. Durch schnellere Pace auf den Softs konnte ich nochmal einige Plätze gutmachen und mein dann selbst gestecktes Ziel - auch mit Hilfe einiger Ausfälle vor mir - der Top 10 auf P8 erreichen. Ohne zusätzliche Reparatur hätte es vllt. auch P6-7 sein können, aber sei's drum, wer weiß wie schnell ich mit dem Schaden gewesen wäre.

Zum Abschluss vielleicht noch ein Verbesserungsvorschlag: Ich startete beide Male links, also auf der Außenseite. Da das Feld Ideallinie fuhr, war es für die linke Seite unmöglich, großartig zu überholen - außer teilweise übers Gras. In Donington war das Problem nicht so groß, da hier die Ideallinie von rechts nach links wechselt und zum Zeitpunkt der Startfreigabe beide Seiten etwa mittig der Strecke waren. In Hockenheim jedoch sind Letzte und erste Kurve eine Rechtskurve, also hielt sich das Feld links. Während die rechte Seite dann bei einem besseren Start immer rechts ausscheren konnte, waren wir links stets zwischen Streckenbegrenzung, Vordermann und ggf. rechtem Fahrer gefangen. Wäre es möglich, die fliegenden Starts (wie in echt ja auch) immer mittig der Fahrbahn durchzuführen? In Portimao wäre dasselbe Problem wie Hockenheim.

So, viel geschrieben. In Portimao werde ich aus persönlichen Gründen wahrscheinlich nicht dabei sein. Bis zum nächsten Rennen daher, Grüße!
 
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User 6638

Noch ein Update von meiner Seite. Mainboard und RTX3090 sind beide gestorben. Da das Mainboard heute genau 6 Monate und die Grafikkarte 1 Monat alt ist scheine Ich mehr Glück als Verstand zu haben. Geld für das Mainboard bekomme Ich auf jeden Fall (Amazon) und bei der Graka sieht es auch gut aus dass Ich Ersatz bekomme. Ob Ich beim nächsten Rennen schon wieder am Start stehe weiß Ich noch nicht da DHL nicht die schnellsten sind. Wer auf Schmerzen steht kann sich gern die Bilder bei mir anschauen.
 
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User 19968

Darf ich fragen was Du da für ein Netzteil verbaut hattest?
So einen Schaden hab ich schon mal vor Jahren am PC meiner Frau gesehen, da hat die Schutzschaltung am NT versagt.
Das ist ein typischer Überspannungsschaden.
 
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User 6638

Sharkoon SilentStorm 850W, Schutzschaltungen sind eigentlich alle verfügbar. Und komisch ist auch das es die vorderen Pins betrifft. Laut NVidia Dokumentation ist da kaum Spannung drauf, da Bus Ports. Hab extra einen befreundeten Techniker kontaktiert, der die Doku vorliegen hat.
 
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User 19968

Tja Ronny das war Dein NT.
Der Überspannungs und Kurzschlussschutz greift ja erst wenn die 71A + die vom Hersteller vorgesehene Überlast ausgeschöpft werden, vorher schaltet das NT nicht ab.
Und genau das ist bei Dir passiert und hat dementsprechend den Schaden ausgelöst.
Genau aus diesem Grund bin ich immer für Multirail NTs. Da ist jede Schiene separat abgesichert und die Schutzschaltungen lösen bei viel niedrigeren Spannungen aus.
Wenn das NT noch Garantie hat würde ich mich mal mit den Bildern an den Hersteller wenden, kann sein das die Dir einen Teil des Schadens ersetzen.
 
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User 12263


Die packenden Highlights des dritten Rennabends der VRTWS Saison 2021-II aus Sprintrennen und Hauptrennen in Hockenheim - unterhaltsam zusammen geschnitten von Maik Neumann.
 
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