VRTM Saison 11 - Feedback, Anregungen & Wünsche

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User 20724

Kurz vor dem letzten Rennen der Saison möchte ich euch mal wieder um eure Meinung zur elften Saison der VRTM fragen. Was fandet ihr gut, was fandet ihr schlecht? Wie können wir die Serie vielleicht anders gestalten für die kommende Halbjahresserie 2/2021?

Ich persönlich bin recht zufrieden mit dieser Saison. Die Wiedereinführung der Pflichtboxenstopps hat in Rennen 1 zu mehr Spannung und in beiden Rennen zu einer besseren Visualisierung im Stream geführt. Daher bin ich durchaus dafür, diese so zu belassen wie sie sind. Die Länge der Rennen und Qualis können aber gerne angepasst werden. Da würden mich auch eure Vorschläge und Meinungen interessieren.

Worüber man definitiv auch diskutieren sollte sind die Zusatzgewichte. Grundlegend bin ich persönlich derzeit zufrieden mit dem aktuellen System, allerdings habe ich auch viel Unzufriedenheit in den letzten Rennen gehört. Hier bitte auch gerne Vorschläge für Änderungen einbringen ;)
 
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User 24579

Ich finde die Idee von Erfolgsgewichten gut, allerdings habe ich derzeit das Gefühl, dass das ganze System im letzten Saisondrittel ein wenig zu sehr greift und die Spitzenleute zu sehr einbremst. Mit den derzeitigen Fahrzeugen find ich 50 Kilo ein bisschen zu viel, da sich das Ganze je nach Strecke teilweise sehr extrem auswirkt. Als Beispiel könnte man da die Veränderung der Qualizeiten in Watkins Glen zwischen Preseason und Wertungsläufen nennen. Vielleicht könnte man eine Kombination aus den verschiedenen Vorgängersystemen ins Auge fassen.

Spontan hätte ich folgenden Einfall (kann man natürlich beliebig adaptieren):
- 1 bis 10 Kilo für P1-10
- gezählt werden die Ergebnisse der letzten 4 Events
- Gewichtscap auf 30 Kilo
- Streicher zählt als 0 Kilo

Vielleicht könnte man (wie in der VRGTS) noch mehr Rennformate einführen, um (je nach Strecke) mehr Abwechslung in die Sache zu bringen. Beispielsweise jeweils 2 Events mit 3x 20 Minuten Rennen auf Strecken mit mehreren Überholmöglichkeiten (letztes Rennen im Top 10 Reverse Grid), oder längere 70 Minuten Rennen in denen man doppelt stoppen und damit mehr an der Box taktieren muss.

Sonst wie immer ein Danke an ReKo- und Adminteam für das Ausrichten Saison.
Auf einen schönen Saisonabschluss! :D
 
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User 25222

Sollte es bei dem Rennformat mit 1xkurz, 1x langes Rennen bleiben, dann würde ich mal in den Raum werfen, dass das lange Quali auch vor dem langen Rennen durchgeführt wird. Aktuell finde ich es schade, dass wir für das eigentlich wichtige Rennen nur so ein kurzes Shootout haben (liegt aber vemutlich auch daran, dass ich mit dem Format bisher nicht warm werde...).
 
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User 14154

Also ich fand das Format in dieser Saison wirlklich gut.
Pflichtstop in beiden Rennen sollte beibehalten werden und auch die Rennlängen finde ich echt gut.
Ebenso gefällt mir das Blitzquali vor R2. In R1 ist der Startplatz m.M.n. wichtiger, da man weniger Zeit hat, seinen Platz zu verbessern. In R2 hat man da mehr Möglichkeiten, ein verpatztes Quali wieder auszubügeln. Daher ist das Blitzquali vor R2 schon ok so.

Die Erfolgsgewichte finde ich auch so absolut klasse. Natürlich schimpfen die schnellen Jungs, weil sie mit 50 kg klar einen Nachteil haben. Die Ergebnisse der Rennen und das Standing in der Meisterschaft zeigen aber, dass dadurch das Feld enger zusammenrückt und die Rennen spannender werden. Somit haben die langsameren Fahrer auch die Chance, mal in die TOP 10 zu fahren. Und die ganz schnellen Jungs sind trotz 50 kg immer noch vorne, also warum die Aufregung? Evtl. könnte man darüber nachdenken, dass die Gewichte auch wieder reduziert werden, wenn man eben nicht unter den TOP 10 ins Ziel kommt. Damit würde sich die Zeit, bis man die vollen 50 kg erreicht, verlängern.
 
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User 24579

Von den Leuten die 50 Kilo mit sich rumfahren hat glaub keiner ein Problem damit, dass die Regelung existiert und die Rennen damit enger werden. Es ist bloß einfach so, dass man ab einem bestimmten Handicap ein wenig machtlos wird, und das Defizit (je nach Strecke) auch nicht mehr fahrerisch ausgleichen kann. Das ist meiner Meinung nach auch der Punkt ab dem das Gewicht "zu viel wird", weil man das Feld mehr oder weniger übertrieben komprimiert. Aus den Erfahrungen der letzten zwei Saisons hatte ich das Gefühl, dass ein guter Kompromiss irgendwo bei 30-35 Kilo liegt, deswegen hatte ich den Wert auch in den Raum geworfen. In dem Zusammenhang würde mich auch interessieren was die anderen Jungs mit den schweren Knochen zu dem Thema sagen.

Wie gesagt fände ich ein paar wechselnde Rennformate echt interessant. Wenn man da über die Saison vereinzelt ein paar Akzente setzt, würden da sicher auch ein paar spannende Rennen bei rumkommen. So könnte man auch das "fehlende" Gewicht im Sinne abwechslungsreicher Ergebnisse ausgleichen.
 
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User 13109

Meinung eines Mittelfeldfahrers zum Thema Gewichte:

Ich habe das Gefühl, dass ich extrem mit den (auch wenn es weniger ist als an der Spitze) gewichten Probleme habe.

Wahrscheinlich liegt es daran, dass dann mein Talent übermäßig überansprucht wird.

Das sollte man mit bedenken in irgendeiner Art und Weise.

Sieht irgendwie so aus, als wäre vorne alles wie immer, aber im Hinterfeld werden die Fahrer getauscht.
 
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User 16566

Ich mag das Rennformat auch sehr so wie es ist.
Gut finde ich aber auch die Idee, dass 2. Rennen deutlich länger zu fahren (z.B 70 Minuten).
Von Reverse-Grid halte ich absolut nix.

Zum Shootout Quali:
Wenn wir mit Kurz-Quali fahren, dann sollte das das 2. Quali sein.
(im 1. Quali ist man noch nicht gut genug im Rhythmus)
 
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User 18328

Das Rennformat so ist auch fü rmich ok. Vielleicht das zweite rennen länger für 2 Stops. Derzeit ist alles ziemlich vorhersehbar und vorprogrammiert mit der Strategie.
Bei den Gewichten warum macht man einfach nicht so wie Stefan F. vorgeschlagen hat, beenden das Rennen > TOP 10 oder gar Top 5 , werden die gewichte reduziert bis sie auf 0 kommen, ansonsten die Regel wie bis jetzt. Mit Top 5 wird es definitiv viel mehr bewegung geben. Aber ob das im Sinne des Erfinders ist, kan ich schwer beantworten.
 

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