Umfrage zur Ringwanderung 2010

Ringwanderung 2010 mit oder gegen die Fahrtrichtung


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    54
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User 365

Ich hätte mal eine Frage wegen der nächsten Ringwanderung 2010. Möchtet Ihr mal gegen die Fahrtrichtung laufen oder sollen wir wie gehabt im Uhrzeigersinn die Nordschleife umwandern?

Bitte beachtet, dass wir im Falle einer Wanderung gegen den Uhrzeigersinn einige schwierige Passagen, die wir sonst bergab bewältigen müssten, wie zum Beispiel Matschhügel samt der umgestürzten Bäume am Wehrseifen etc bergauf latschen müssten, allerdings auch den Abschnitt Kesselchen bergab gehen könnten.
 
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User 3695

Folgende Vorteile: Die langweilige Döttinger Höhe gleich am Anfang, Autos gucken ohne Nackensteife aufgrund dauerhaften Kopfdrehens uneingeschränkt möglich.
 
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User 3582

Haha nice :)

Mir ist es eigentlich egal, wobei ich normal schon hatte und reverse mal was neues wäre.
Langsamer mit mehr gucken wäre schön, vielleicht in Zeitlupe :)

Stimme mal für reverse.
 
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User 1127

Ich würde auch gerne reverse, aus den gleichen Gründen wie Matthias. Ausserdem ist es einfach mal etwas anderes.

Wobei der "Vorteil" 'Autos gucken ohne Nackensteife' sich auch zum Nachteil entwickeln kann: Bisher blieb man stehen um sich umzudrehen, wenn man gucken wollte. Entgegengesetz schaut man während dem gehen zur Strecke und bei den vielen Unebenheiten im Weg kann das auch mal schief gehen... :hurt:

:D
 
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User 657

Wir gehen um eine Rennstrecke, und die wird dann auch begangen, wie sie befahren wird! Da hat man wenigstens die Steigung schön kompakt, und während der Döttinger Höhe freut man sich aufn Steak. So muss das doch sein :)
 
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User 214

Wir können doch einfach vorwärts gehen, und an der Döttinger Höhe umdrehen und wieder zurück... dann haben wir auch diese langweilige Gerade nicht. :D
 
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User 1148

Hätten wir beim Reverse-Nordschleifen'ing nicht tierischen Gegenverkehr? ;)

Bei mir stehts ja schon lange in der Sig - aber erst für 2011 ;)

Von daher hab ich auf jeden Fall dafür gestimmt.
Ich denke dieses brachiale Bergaufstück in normaler Richtung zur hohen Acht wird dafür extrem entschärft :) Beim abwärts Wandern benötigt man dann wohl Stollen oder Spikes :D Eventuell auch eine Bergausrüstung zum Abseilen - man wird sehen :giggel:
 
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User 561

Ich denke dieses brachiale Bergaufstück in normaler Richtung zur hohen Acht wird dafür extrem entschärft.
Es wird Dich vermutlich nicht freuen zu hören, dass der Weg aus Richtung Brünnchen noch steiler ist. Ausserdem ist der Anstieg Breidscheid-Metzesfeld echt die Hölle. Zum Schluss kommt dann noch ein steter Anstieg von der Quiddelbacher Höhe rauf zur alten Boxengasse. Angenehmer wird die Reverse-Variante also nun wirklich nicht. Ich behaupte eher, reverse ist viel schlimmer. Zudem gibt es in diese Richtung keinen wirklich sinnvollen Platz für eine große Rast. Klostertal ist zu früh und nicht zuletzt auch vor der Einkaufsmöglichkeit in Adenau.

Das einzig wirklich Positive ist die fehlende Döttinger Höhe am Schluss.
 
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User 734

Da ich in letzter Zeit mehrmals "oben" war und jedes mal ein wenig umhergelaufen bin möchte ich die Illusion nehmen, dass gegen die Fahrtrichtung das Schauen der Rennwagen entspannter ist.
Richtig ist, dass es spektakulärer ist. Aber man dreht sich ständig um um den Wagen noch um die nächste Kurve verschwinden zu sehen. Man bleibt häufiger stehen. Was bei einem Trupp Marschierer sicherlich zu einigen Auflaufunfällen führen wird.
 
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User 1127

...und während der Döttinger Höhe freut man sich aufn Steak.
Das machst du reverse dann halt während dem Hatzenbach ;)

Ganz im ernst: Die zu absolvierenden Höhenmeter sind in beiden Richtungen gleich 8o (oh Wunder... ;) ).
Kerstin und ich sind die Strecke Ostern 2004 reverse gegangen. Und trotz höherem Tempo und weniger Pausen empfand ich es angenehmer als in Fahrtrichtung.
Zu den Pausen: Wir haben bisher zwei "große" (Adenauer Forst und Klostertal) Pausen gemacht - eine vor und eine nach der Einkaufsmöglichkeit in Breitscheid (welche eh nur recht wenige Leute nutzen). Entgegengesetzt kann man es ja genauso beibehalten. Ich denke in dem Fall könnte man sogar die Rast im Schwalbenschwanz ausfallen lassen, weil die wäre ja nur ca. 3-4km nach Abmarsch...
 
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User 365

Es wird Dich vermutlich nicht freuen zu hören, dass der Weg aus Richtung Brünnchen noch steiler ist. Ausserdem ist der Anstieg Breidscheid-Metzesfeld echt die Hölle. Zum Schluss kommt dann noch ein steter Anstieg von der Quiddelbacher Höhe rauf zur alten Boxengasse. Angenehmer wird die Reverse-Variante also nun wirklich nicht. Ich behaupte eher, reverse ist viel schlimmer. Zudem gibt es in diese Richtung keinen wirklich sinnvollen Platz für eine große Rast. Klostertal ist zu früh und nicht zuletzt auch vor der Einkaufsmöglichkeit in Adenau.

Das einzig wirklich Positive ist die fehlende Döttinger Höhe am Schluss.

Genau diese von Marcus hier geschilderten Punkte geben mir auch zu denken - ich bin auch schon viele Abschnitte in beide Richtungen abgegangen - einfacher wird es sicher nicht werden
 
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User 1148

Wir sollten es einfach machen, dann sind wir das Jahr drauf schlauer.
Oder wir gehen in die normale Richtung und diskutieren während dessen angeregt darüber wie sich jetzt dieses Teilstück wohl in Reverse anfühlen würde. Bei Bedarf kann man dann ja auch schnell mal ein paar 100 Meter zurückgehen ... ;)
 
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User 561

Ich bin eher dafür, wir mieten alle gemeinsam einen Bus an, der uns vom Galgenkopf direkt an die reservierte Tafel in der Pistenklause chauffiert und ersetzen die eingesparten Kilometer durch einen Fahrerlagerbesuch zu Beginn der Wanderung ;)
 
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User 3020

Reverse! Zur Not nimmt jeder ein GPS-Notrufsystem mit :)

Vorteile: Ich will Rühli's Gesicht sehen. Erstes Mal und dann gleich rückwärts!
 
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User

Ich glaube kaum, daß Ihr dieses Gesicht sehen müßt. Und da es - worst case - das erste Mal wäre, wäre es auch kein besonders erstauntes Gesicht, da ich ja richtigrum nicht kenne. Mir ist es wurscht. Ich habe allerdings einen sehr großen Verbündeten, der mir bei dem Versuch, wiederum nicht um den Ring gehen zu müssen, beisteht: Die beispiellose Faulheit der Simracer und deren beinahe-Analphabetismus. Die einen Schreiben nicht, weil sie faul sind, die anderen, weil sie meinen, es nicht zu können, die nächsten, weil sie es wirklich nicht können und einer ist zu doof für alles.

Gute Karten für mich. Schlechte für die, die mich leiden sehen wollen am Ring.
 
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