DOM Saison 2 2014 - Terminkalender, Randpunkte, Verbesserungsvorschläge

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User 768

Liebe DOM-Fahrer,

Steffen hat sich an die Arbeit gemacht und den Terminkalender für Saison 2 2014 erstellt:

Code:
#01 28.08. - Michigan - 120 Laps / 240 Miles (verschoben vom 21.08.)
#03 04.09. - Atlanta - 195 Laps / 300 Miles
#04 11.09. - Richmond (Night) - 240 Laps / 180 Miles
#05 18.09. - Chicagoland - 160 Laps / 240 Miles
#06 25.09. - New Hampshire - 180 Laps / 190 Miles
#07 02.10. - Dover - 240 Laps / 240 Miles
#08 09.10. - Kansas - 160 Laps / 240 Miles
#09 16.10. - Charlotte (Night) - 200 Laps / 300 Miles
   (23.10. - Week 13)
#10 30.10. - Martinsville - 300 Laps / 158 Miles
#11 06.11. - Texas - 200 Laps / 300 Miles
#12 13.11. - Phoenix - 190 Laps / 190 Miles
#13 20.11. - Homestead - 160 Laps / 240 Miles
#02 27.11. - Bristol (Night) - 300 Laps / 160 Miles (verschoben vom 28.08 )
#14 04.12. - Watkins Glen - 55 Laps / 135 Miles (Verschoben vom 14.08.)
#15 11.12. - Talladega - 113 Laps / 300 Miles (Verschoben vom 23.10., Week 13)
#16 18.12. - Indianapolis - 100 Laps / 250 Miles (Verschoben vom 31.07.)

Wie schon angekündigt bleibt es bei Donnerstag als Renntag. Es werden wieder 16 Rennen gefahren und es gibt wieder 3 Streichresultate. Ebenfalls aufrecht bleibt unser bewährtes ReKo- und Selbstbeurteilungskonzept bei Yellows, wobei man über Details durchaus diskutieren kann, aber nicht über das Konzept als solches (also: keine Beurteilung ist keine Option).

Das Thema Setups wird einerseits durch das Setup-Unterforum und andererseits auch durch das DOM-Dropbox Angebot aktiv angegangen, wobei beides nur funktionieren kann, wenn Ihr mitmacht. Beim Dropbox Angebot sind derzeit 3 Leute beteiligt (Andy K., Thomas K. und meinereiner), im Setup-Forum schreiben gefühlt nur Michael H. und ich - beteiligt Euch aktiv. Mit Fragen, mit Antworten, mit Wissenstransfer, mit Setups - sonst können wir uns hier den A. aufreißen, um eine Basis für Eure Wünsche zu schaffen, und es wird nichts nützen! Es kann nicht funktionieren, dass 2, 3 Leute nicht nur die Organisation sondern auch alles andere übernehmen und Ihr Euch nur noch ans Lenkrad setzt und dann auch noch glaubt, konkurrenzfähig sein zu können und Euch aufregt, wenn dem doch nicht so sein sollte. Das ist a) schon zeit- und aufwandsmäßig für die erwähnten 2, 3 Leute nicht machbar und b) wird's ohne Zeitaufwand Eurerseits auch nix bringen. Soviel zu meinem Verbesserungsvorschlag an Euch: macht mit, wenn wir versuchen, Euch Werkzeuge und Plattformen zur Verfügung zu stellen, um uns allen (!!!) das Leben zu erleichtern und damit mehr Spaß auf der Strecke beim Miteinanderfahren (!!!) zu haben.

lg,
Klaus

Liebe DOM-Fahrer,

für die folgende Saison haben wir noch ein paar Änderungen beschlossen:

  1. das Wetter. Dieses wird immer am Sonntag fixiert, ausgehend vom Wetterbericht des Sonntags zur entsprechenden Rennstrecke.
  2. der Saisonstart verschiebt sich um eine Woche nach hinten, genauer auf den 28.8.2014, den Rennkalender seht Ihr am Anfang des Posts.
  3. Zusatzwertung für 14 tägige Teilnahme für die zur GT Series alternierenden Rennwochen.
  4. Strafpunkte für UoK (Unfall ohne Kontakt). Diese werden auf 2 Strafpunkte reduziert.

ad 1.)
Durch die Fixierung des Wetters am Sonntag könnt Ihr schon bis Mittwoch am Setup feintunen und das dann dort auch unter Rennbedingungen testen. Am Donnerstag gibt es somit keine Überraschungen mehr und man kann sich auf das Rennen konzentrieren. Die wohl wesentlichste Erleichterung besteht aber im nicht mehr veränderlichen Wind - damit wird es deutlich einfacher, Veränderungen an Setup, Linie, Fahrweise einzuschätzen.

ad 2.)
August ist für viele doch noch Urlaubs-, zumindest aber Grillsaison. Zwei Rennen in diesem Monat sind dann nicht unbedingt das Optimum. Daher verlegen wir die Saison eine Woche "nach hinten", haben damit aber auch keinen Ersatztermin übrig. Sollte ein Rennen aufgrund von Service-Problemen ausfallen, gibt es keinen Nachtrag. Dennoch glauben wir, dass dies die bessere Lösung darstellt.

ad 3.)
Das wird die Fahrer freuen, die auch in der GT Series teilnehmen und nicht 2 Rennen in einer Woche bestreiten wollen/können. Zusätzlich zur regulären DOM-Wertung wird es noch eine 14-tägige VR-Stockcar-Challenge Wertung geben, die 2 Streicher beinhaltet und die Rennen umfasst, die alternierend zu den GT-Series Rennen stattfinden.

ad 4.)
Wir sind nach wie vor der Meinung, dass UoK in 9 von 10 Fällen durch etwas weniger Risiko oder etwas mehr Voraussicht leicht vermeidbar wären, sehen aber auch ein, dass das Verhältnis in der Strafenhöhe nicht ganz optimal ist. Zumal sich in den letzten Saisonen die Zahl der Zwischenfälle deutlich reduziert hat, hier also keine exemplarische Wirkung mehr notwendig ist.

Die Anmeldung für die Saison ist nach wie vor offen, wer sich also für eine Teilnahme begeistern kann, möge sich bitte dort eintragen. Anmeldeschluss ist der 21.8.2014 - je nach Anmelderzahl wird am 21.8. entschieden, ob die DOM nahtlos fortgesetzt werden wird. Bis dahin braucht Ihr Euch (außer Ihr habt das ohnedies vor) weder die Strecken des Kalenders kaufen noch Euren Beitrag für die DOM-Teilnahme überweisen. Wenn sich deutlich weniger als 30 Fahrer anmelden, werden wir wohl nicht starten können, also: ANMELDEN!
 
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Alle drei Shorttracks? Und drei Flache Ovale mit NH, Indy und Pheonix? Dazu noch Dover?

OH MAN WIRD DAS GEIL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Saisonfinale in Indy zwar sicherlich keine Wunschkombo aber der Rest liest sich gut!

Daumen hoch!
 
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User 11290

Gefällt mir auch gut bis auf Indy. ;)
Ich hoffe auf eine rege Beteiligung und vielleicht hat ja der eine oder andere noch ein paar Ideen was man verbessern könnte.
Freue mich jetzt schon auf die neue Saison, da fehlt richtig was wenn ich am Donnerstag nichts vorhabe.:)

Gruß
Klaus
 
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Hey Klaus,

sollen Verbesserungvorschläge welche ich Dir per Mail geschickt habe hier "öffentlich" diskutiert werden? Dann würd ich den Vorschlag hier nochmals vorbringen.
 
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User 11106

Über Indy lässt sich sicherlich noch reden. Wir hatten die Wahl zwischen Kentucky und Indy und haben uns letztendlich für Indy entschieden, da diese Strecke schon ewig nicht mehr gefahren wurde. Wenn jetzt die Mehrheit gegen Indy ist, dann könnte man das Finale wie schon letztes Jahr in Kentucky austragen.
 
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Sorry hab mich falsch ausgedrückt. Indy ist sau geil! Auf jedenfall drinnen lassen. Ich hatte als Vorschlag lediglich gebracht, dass man den Saisonauftakt (Daytona) und das Finale (Homestead) auch dort fahren sollte unabhängig vom iRacing shedule. Und da beide Rennen in der NiS ja früher laufen als die unseren wäre das mit den Set auch kein Problem.
 
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User 11106

Ziel ist es, den Kalender so nah wie möglich an der realen Serie zu halten (und damit auch an der NiS), einerseits aus Realismusgründen und andererseits, da sonst auch der Trainingsaufwand ungleich höher ist und sich das nicht jeder Fahrer antut. Homestead wäre sicherlich nett als Finale, aber dann hätten wir schon vier Wochen, in denen andere Strecken als im offiziellen Service gefahren werden und da der off. Service immer mit ein bisschen als Training auf unsere Rennen fungieren soll, möchten wir nach Möglichkeit eine Übereintimmung bei der Streckenwahl erzielen.
 
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Jop Steffen das ist auch OK. Ob man nun das Indy Rennen vom 31.07. aufs Finale oder das Homestead Rennen auf diese Woche verschiebt sollte egal sein, da zu dem Zeiptunkt die NiS beendet ist und somit kein Trainingsdoppelbelastung mehr besteht.
 
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User 11106

Homestead verschieben wäre aber eine vierte Woche die nicht im Einklang mit dem off. Service steht, da eben in der vorhergehenden Woche auch in der NiS Homestead gefahren wird. Wie oben schon angesprochen, soll der off. Service auch immer mit als Training dienen und mit dem aktuellen Plan hätte man eine Woche homestead NiS als Training und wäre dann gut vorbereitet für unser Rennen am Donnerstag darauf.
 
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User 11290

Mir ist das auch egal, Indy ist schon ok.
Wobei ich für Kansas ein Bombensetup habe. ;)
 
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User 4007

Dann will ich mich mal auch hier einklinken. Kalender ist mir relativ egal, die rote Laterne habe ich eigentlich immer sicher, wobei ich mich sehr über New Hampshire freue, denn das ist in den letzten Jahren so ein wenig meine Premium-Strecke gewesen, da reichte es sogar mal zum Mittelfeld. ;)

Das DropBox-Angebot werde ich dann ab nächster Saison auch mal nutzen, denn während der Trainings ein Set abzustauben, dürfte ab der nächsten Saison unmöglich werden, schließlich fahre ich ja fortan Toyota.

Mit dem Wechsel auf Toyota sollte dann ja auch der Einstieg meines werten Team-Kollegen in die DOM vonstatten gehen, also zumindest ein weiterer, regelmäßiger Fahrer dann.

Alles Weitere habe ich Klaus J. ja schon per Mail geschickt. Ich nehme mal an, dass die Punkte aus den Mails gesammelt und dann ggf. zur Diskussion gestellt werden, also verzichte ich mal auf weitere Ausführung und kann nur mit den Worten schließen: Hoffentlich geht es bald wieder los! :)
 
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User

...Ebenfalls aufrecht bleibt unser bewährtes ReKo- und Selbstbeurteilungskonzept bei Yellows, wobei man über Details durchaus diskutieren kann, aber nicht über das Konzept als solches (also: keine Beurteilung ist keine Option)...

Bin mir nicht ganz sicher wie der Satz gemeint ist. Ich hatte ja in der Mail einen Verbesserungsvorschlag zum ReKo-System geschreiben und es würde mich mal interessieren wie das der Rest sieht.

Zuvor muss man sagen dass ich ein Fan dieses Systemes bin. Die Selbsteinschätzung finde ich sehr gut. Ein Verbesserung, mit Vorteilen, hätte ich dennoch:

1. Ein Unfall OHNE Kontakt gibt keine Strafpunkte!

>> Der Fahrer ist dadurch bereits bestraft muss nicht noch mit Punktabzug bestraft werden
>> Fahrer würden sich teilweise mehr trauen
>> Kein Fahrer würde ein Rennen vorzeitig beenden weil er Angst hat ne Yellow auszulösen

2. Ein Unfall MIT Kontakt sollte nicht immer mit Strafpunkten geahndet werden. Mein Vorschlag detailiert weiter unten...

>> Fahrer würden sich mehr trauen
>> Mehr zweikämpfe, engere Rennen
>> Vermutlich mehr yellow's würden auch mehr spannung bringen
>> Blocken wird dadurch unterbunden (siehe details unten)


Vorschlag zum UmK... (orientiert sich am Safty-Rating)
Man sollte mehrere Ergebnisse möglich machen:
1. Rennunfall 1 (wenn zwei oder mehrer Fahrer sich im direkten Kampf befinden und dadurch einen Unfall auslösen in welchem keiner außer der am Kampf teilnehmenden Fahrer in Mitleidenschaft gezogen wurde, keien Bestrafung, der Ausfall / UNfall ist bestrafung genug.)
2. Rennunfall 2 (Wenn Dritte in Mitledienschaft gezogen werden, Schuldiger Fahrer -2, alle anderen am Kampf teilnehmeneden Fahrer -1, Dirtte -0)
3. Rennunfall 3 (Ein Fahrer sucht nicht den Kampf sondern verursacht einen Unfall OHNE das der andere Fahrer durch defensives Verhalten aktiv den Kampf vermeiden kann, -3 Punkte)

Die Vorteile liegen auf der Hand:
Jeder Fahrer nimmt bewusst durch Teilnahme am Kampf in Kauf Abzüge zu erhalten auch wenn er ggf. in der Sekunde des Unfalls nicht schuld war trägt er mit dem Kampf ebenso zu einem erhöhten Unfallrisiko bei. Und er kann sich ebenso bewusst aus dem Kampf heraushalten und somit gefährlcihe Situationen ggf. im Keim ersticken. Das ReKo System würde dann den "schuldigen" Fahrer hervorbringen. Weswegen dieses System in seiner genialität beibehalten werden muss.

Vermutlich würde der DOM ein solches System gut tun. Die "grünen" Rennen, vor allem wenn es so wenig Starte sind / oder wieder werden würden würden an Dramaturgie gewinnen und ggf. auch durch entschärfte Regeln etwas mehr Mut mancher Fahrer hervorrufen.

Bin einmal gespannt was der Rest davon hält. Ich bin ein Fan des Safty Rating, da es hier eben wie oben beschrieben jeder in der Masse selbst in der Hand hat.
 
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User 11106

Ich sehe das kritisch (wie auch sonst :D). Wenn du Fahrer für Unfälle ohne Kontakt nie bestrafst, dann läufst du Gefahr, das jemand ständig über sein Limit fährt und sich ständig dreht und irgendwann auch mal einen Gegner mitnimmt. Er würde dann nur für den einen Unfall bestraft werden, aber nicht für die fünf Dreher zuvor.

Und zum Thema Mut/trauen:
Ich spreche hier mal ganz aus meiner persönlichen Sicht. Wenn es die Situation erfordert kämpfe ich gerne rundenlang mit meinem Gegner, ohne auch nur einen Gedanken an irgendwelche Strafen zu verschwenden. Trotzdem habe ich meine Auto stets unter Kontrolle. Deshalb frage ich mich, welchen Mut du hervorrufen willst? Mut zu riskanter Fahrweise mit loosen Setups? Mut zu riskanten Überholmanövern? Wenn man sich selber nicht traut, dann hat man nach meiner Auffassung bei der Vorbereitung etwas falsch gemacht. Wenn man sich nicht traut, weil man befürchtet abzufliegen, dann hätte man sich fahr- oder/und setuptechnisch anders vorbereiten müssen. Traut man sich im Rennen nicht in einen Zweikampf zu gehen, nun gut, dafür kann kein anderer was außer der Fahrer selbst. In der DOM sind ausschließlich Fahrer unterwegs, die wissen, was ein Spotter ist und wie man bei seinen Ansagen handeln muss. Deswegen verstehe ich nicht ganz, was du mit der "mehr Mut/mehr trauen"-Aussage sagen willst. Mit dem aktuellen System wird unterbunden, dass man unüberlegte und übermotivierte Manöver fährt sondern sich lieber unter statt über dem Limit bewegt.
 
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User

Ich kenne keine Serie auf der ganzen Welt in welcher Fahrer bestraft werden weil diese sich zB drehen. Im Moment dreht sich ein Fahrer, damit wird ggf. sein Rennen beendet, dann bekommt er Punktabzug, und wenn das mehrfach passiert ist es sogar für ein Rennen gesperrt. Und dann wundert man sich über die kleinen Starterzahlen. Das ist ne Dreifachbestrafung für nen Fehler bei dem kein anderer außer er Selbst zu Schaden kommt. Frag mal ehrlich in die Runde wer dieses Jahr sein Auto vorzeitig abgestellt hat weil er nicht noch mehr Strafpunkte kassieren wollte... Ich erinner mich an drei vier Situationen... Werd die Fahrer aber nicht nennen da kann sich jeder selbst zu äußern wer das möchte. Ein guter Freund von mir sagte einmal: die reinste Form des Wahnsinn ist es alles beim alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen dass sich etwas ändert. Die Fahrerzahlen sprechen für sich und ich glaube nicht dass man durch setup Teilen daran viel ändert.
 
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User 4007

Kritik am UoK kam ja auch von mir, allerdings mit der Einschränkung, dass Straffreiheit nur dann herrschen soll, wenn es zur Vermeidung eines größeren Unfalls dient.
 
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User 11106

Wie gesagt, komplette Straffreiheit halte ich für gefährlich. Abmilderung vielleicht ja, aber nicht komplett straffrei. Wenn wir das wie oben mit dem SR vergleichen wollen: Dort bekommt man für einen Dreher auch einen 2x, also somit auch Strafpunkte. Die Höhe der Strafpunkte ist sicher diskutierbar und in welchen Situationen man diese ganz außen vorlässt, aber eine generelle Aufhebung, nur weil man keinen Gegner bei seinem Dreher mit erwischt hat, halte ich für fragwürdig. Das verleitet zu einer übermotivierten Fahrweise, die über kurz oder lang auch den Mitstreitern schaden kann.
 
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Das schließt du einfach daraus... Die Leute wollen die Rennen doch erfolgreich beenden.
 
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User 11106

Sicher ist ein jeder bestrebt, sein Rennen erfolgreich zu beenden. Ich versuche nur dazustellen, dass ohne Bestrafung der Versuch über das Limit zu gehen gefördert wird. Inwiefern das für einen einzelnen Fahrer zutrifft, vermag ich nicht beurteilen. Klar ist aber, wo man keine Strafe zu erwarten hat, geht man auch gerne etwas weiter. Ob das nun eintritt, was ich hier im Worst-Case-Szenario kreiere, oder nicht, darüber können wir philosophieren. Es ist auch nicht meine Intention, deinen Vorschlag schlecht zu reden, ich möchte nur eine potenzielle Schwachstelle aufzeigen. Schließlich ist es im Sinne von uns allen, dass wir uns immer fair und innerhalb unserer Limits auf der Strecke bewegen.
 
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User

Der wichtigere Punkt zu klären wäre UmK. Würd mich freuen wenn sich da noch ein paar mehr als der böse (Der wünscht sich mehr gelb) und der konstante (der wünscht sich viel grün) zu Wort melden, damit die Entscheidungsträger auch viel Feedback bekommen. Ich würde mir mehr Zugang wünschen...
 
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