OffTopic aus "[DIY] Der Wheel Buttonplate / Wheel Rim Thread"

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User 4503

@Karsten: Danke für dein Exkurs. Als Käufer kann dir das egal sein ob der jenige den Kuchen abdrückt, nur ist es doch etwas komplizierter als das und ich glaube du weißt das auch.
Du kannst die Einfuhrumsatzsteuer z.B. sparen, wenn du als Verkäufer die Ware unversteuert über die Grenze schaffst, weil du sagen wir in der Nähe der Grenze wohnst oder mal mit dem Auto rüber musst und dann die Ware innerhalbt DTL verschickst. So landet das Paket dann nicht beim Zoll und so wird auch keine Steuer gezahlt. Da es eh keine Rechnung gibt, wäre so oder so eine Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer schwierig.

Du gehst immer von dem Käufer aus, dem ich nicht mal ein Strick daraus drehe. Ich kritisiere nicht den Käufer, sondern den Verkäufer. Sobald man Handel betreibt um damit was zu VERDIENEN, dann ist dies eine gewerbliche Tätigkeit.

So schauts aus ! Und hört auf den Carsten hier vor den Pranger zu stellen. Er hat nur die Wahrheit geschrieben. Selbstverständlich halten die Freunde von Dirk zu ihm, wenn sie ein Lenkrad für Lau bekommen. Interessant ist auch, dass Dirk zu 99% NUR an "Freunde" verkauft. Also normaler User bekommst du bei ihm nichts (vielleicht irre ich mich) aber ich habe damals nicht mal ein USB Kabel von ihm bekommen als ich gefragt hab. Da er nur für "Freunde" etwas macht. Mein Lenkrad war von Fitech, aber Dirk hat den Anschluss umgebaut. Mir den Verkauf eines zweiten USB Kabels verweigert. Dann hab es halt von Carsten auf die Premium-Verkabelung von ihm umbauen lassen. Und die Freunde halten halt inne, wenn er das Gesetzt etwas dehnt ;) Wenn Dirk alles anmelden würde. wäre es kein Problem
 
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User 15636

Das USB Kabel wovon Du sprichst Patrick liegt seit Monaten bei mir. Es wurde für Dich angefertigt, von mir organisiert so wie es abgemacht war, oder?
Das Wheel hast ja auch von mir bekommen oder etwa nicht? Du hattest aber schon vorher umgebaut auf die Premium von Fi-Tech. Also hör auf hier Schei..... zu verbreiten bitte und bleib bei der Wahrheit.
@Karsten: Danke für dein Exkurs. Als Käufer kann dir das egal sein ob der jenige den Kuchen abdrückt, nur ist es doch etwas komplizierter als das und ich glaube du weißt das auch.
Du kannst die Einfuhrumsatzsteuer z.B. sparen, wenn du als Verkäufer die Ware unversteuert über die Grenze schaffst, weil du sagen wir in der Nähe der Grenze wohnst oder mal mit dem Auto rüber musst und dann die Ware innerhalbt DTL verschickst. So landet das Paket dann nicht beim Zoll und so wird auch keine Steuer gezahlt. Da es eh keine Rechnung gibt, wäre so oder so eine Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer schwierig.

Du gehst immer von dem Käufer aus, dem ich nicht mal ein Strick daraus drehe. Ich kritisiere nicht den Käufer, sondern den Verkäufer. Sobald man Handel betreibt um damit was zu VERDIENEN, dann ist dies eine gewerbliche Tätigkeit.

So schauts aus ! Und hört auf den Carsten hier vor den Pranger zu stellen. Er hat nur die Wahrheit geschrieben. Selbstverständlich halten die Freunde von Dirk zu ihm, wenn sie ein Lenkrad für Lau bekommen. Interessant ist auch, dass Dirk zu 99% NUR an "Freunde" verkauft. Also normaler User bekommst du bei ihm nichts (vielleicht irre ich mich) aber ich habe damals nicht mal ein USB Kabel von ihm bekommen als ich gefragt hab. Da er nur für "Freunde" etwas macht. Mein Lenkrad war von Fitech, aber Dirk hat den Anschluss umgebaut. Mir den Verkauf eines zweiten USB Kabels verweigert. Dann hab es halt von Carsten auf die Premium-Verkabelung von ihm umbauen lassen. Und die Freunde halten halt inne, wenn er das Gesetzt etwas dehnt ;) Wenn Dirk alles anmelden würde. wäre es kein Problem

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User 10006

Vielleicht könnt Ihr Euch ja mal alle wiedee besinnen und mit dem offtopic aufhören.

Der ein oder andere Diyler freut sich hier über Beiträge von schönen DIY Lenkrädern.

Verlagert doch bitte Eure Diskussion in den "Mimimi-Thread" und nervt hier nicht rum.

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User 10648

Karsten, das stimmt leider so nicht wie du es schreibst. Wenn ein Schweizer als Privatperson die EU Grenze nach Deutschland überquert und dabei Ware einführt, dann muss auch dieser die Ware verzollen. Egal ob es dabei sein Eigentum ist oder nicht.

Du vermischt hier das Handeln von einem Käufer aus DTL bei einem nicht EU Händler und die Lieferung aus der Schweiz mit dem besagten Sachverhalt.

Du kannst das Wort Bashing noch so oft verwenden wie du willst, dadurch wird mein Kritikpunkt nicht weniger richtig. Nur ist es nun mal so das hier Waren ohne Gewerbe hergestellt, verkauft und über die Grenze geschmuggelt werden. Du findest das also völlig ok und weil ich ein Gewerbe habe darf ich mich nicht kritisch darüber äußern.
 
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User 4814

Dann ließ noch mal langsam und genau. Denn genau das habe ich ja geschrieben. Ich vermische gar nichts.

Es muss verzollt werden, aber der deutsche Bürger also der Käufer ist in der Pflicht, den Nachweis einzufordern und wenn dieser nicht vorhanden ist, selber nachzuverzollen. Und zwar dann, wenn er den Kaufpreis in ein außereuropäisches Land bezahlt hat und die Ware auf welchem Weg auch immer bekommt. Tut er dies nicht, ist es Steuerhinterziehung.

Zahlt er aber zB. an ein innereuropäisches Konto und erhält es auch aus Europa, dann braucht er natürlich auch nichts zu verzollen.

Somit ist für den Verkäufer über das Einsparen der Einfuhrumsatzsteuer (die nur der Käufer umgehen kann) keine Gewinnmaximierung möglich, aber genau das hast Du wörtlich behauptet und ist schlichtweg falsch.

So und nun bin ich raus, ich denke es ist erklärt und die Mitleser sind informiert genug.

Wer mehr wissen will, der guckt sich das Thema Einfuhrumsatzsteuer und Verzollung auf den Seiten des Zolls an. Übrigens ein wichtiges Thema für DIY beim Teilekauf außerhalb der EU und auf der Webseite des Zolls einfach erklärt.

PS: ich bin übrigens nicht mit Dirk befreundet, aber was nicht ist, kann ja noch werden. ;) Und mir ist hier nie Werbung von ihm aufgefallen, wusste nicht an wen ich mich da wenden soll. Gibt ja bestimmt viele Dirks hier.

Und jemand Schmuggel zu unterstellen, das ist schon krass so in der Öffentlichkeit. Aber wie gesagt, der Käufer kann das ganz einfach legalisieren bzwnust es hat nicht notwendig, wenn der Käufer kein Steuerhinterzieher wäre.

Zusatzinfo: in Deutschland ist es mit den Gewerbe sogar so, dass das Finanzamt es bei zu niedrigen Umsätzen als Liebhaberei und Hobby einstuft. Die Grenze kenne ich nicht, aber man kann sogar etwas machen und muss dann auch keine Steuern drauf zahlen.

Also mein Tipp an alle: Meldet Gewerbe an und schreibt Rechnungen. Dann seid ihr save.
 
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User 4503

Das USB Kabel wovon Du sprichst Patrick liegt seit Monaten bei mir. Es wurde für Dich angefertigt, von mir organisiert so wie es abgemacht war, oder?
Das Wheel hast ja auch von mir bekommen oder etwa nicht? Du hattest aber schon vorher umgebaut auf die Premium von Fi-Tech. Also hör auf hier Schei..... zu verbreiten bitte und bleib bei der Wahrheit.

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Nein ich habe es nicht vorher umbauen lassen. Ich hab auf das Kabel gewartet, aber da kam ja nichts. Das umgebaute Momo mit der neuen Verkabelung habe ich am 16.03 via DHL bekommen. Und ich habe schon viel früher nach dem Kabel gefragt.
 
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User 10648

Dann ließ noch mal langsam und genau. Denn genau das habe ich ja geschrieben. Ich vermische gar nichts.

Es muss verzollt werden, aber der deutsche Bürger also der Käufer ist in der Pflicht, den Nachweis einzufordern und wenn dieser nicht vorhanden ist, selber nachzuverzollen. Und zwar dann, wenn er den Kaufpreis in ein außereuropäisches Land bezahlt hat und die Ware auf welchem Weg auch immer bekommt. Tut er dies nicht, ist es Steuerhinterziehung.

Zahlt er aber zB. an ein innereuropäisches Konto und erhält es auch aus Europa, dann braucht er natürlich auch nichts zu verzollen.

Somit ist für den Verkäufer über das Einsparen der Einfuhrumsatzsteuer (die nur der Käufer umgehen kann) keine Gewinnmaximierung möglich, aber genau das hast Du wörtlich behauptet und ist schlichtweg falsch.

So und nun bin ich raus, ich denke es ist erklärt und die Mitleser sind informiert genug.

Wer mehr wissen will, der guckt sich das Thema Einfuhrumsatzsteuer und Verzollung auf den Seiten des Zolls an. Übrigens ein wichtiges Thema für DIY beim Teilekauf außerhalb der EU und auf der Webseite des Zolls einfach erklärt.

PS: ich bin übrigens nicht mit Dirk befreundet, aber was nicht ist, kann ja noch werden. ;) Und mir ist hier nie Werbung von ihm aufgefallen, wusste nicht an wen ich mich da wenden soll. Gibt ja bestimmt viele Dirks hier.

Und jemand Schmuggel zu unterstellen, das ist schon krass so in der Öffentlichkeit. Aber wie gesagt, der Käufer kann das ganz einfach legalisieren bzwnust es hat nicht notwendig, wenn der Käufer kein Steuerhinterzieher wäre.

Zusatzinfo: in Deutschland ist es mit den Gewerbe sogar so, dass das Finanzamt es bei zu niedrigen Umsätzen als Liebhaberei und Hobby einstuft. Die Grenze kenne ich nicht, aber man kann sogar etwas machen und muss dann auch keine Steuern drauf zahlen.

Also mein Tipp an alle: Meldet Gewerbe an und schreibt Rechnungen. Dann seid ihr save.

Ich sage ließ du meins nochmal, du sagst ich soll deins nochmal lesen. Jeder meint es ist mit dem Zoll anders und ich hab auch dort nochmal nachgeschaut und bin immer noch der Meinung, dass es sich nicht so verhält wie du es beschreibst. Ich frage einfach mal direkt nach und dann sehen wir ja was bei raus kommt.

Und nur weil dir keine Werbung aufgefallen ist, bedeutet es nicht, dass es diese nicht gibt. Es gibt FB Gruppen wo die Sachen gepostet werden, Youtube Videos, Bilder hier im Forum (sogar auch vorher schon in diesem Thread) und vieles mehr. Vieles geht über Mund zu Mund Propaganda und man bekommt es kaum mit, aber wenn man in der Szene aktiv ist, dann erkennt man die Handschrift von einem Hersteller. Der Name fällt ja nun wie gesagt ebenfalls des öfteren.

Ich weiß für wie viel Geld das Lenkrad angeboten wurde und da ist definitiv ein Gewinn mit enthalten und somit ist der Tatbestand der Liebhaberei nicht gegeben. Liebhaberei darf keinerlei Gewinnabsicht mit sich bringen. Das am Rande.
 
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