nochmal

U

User

hallo,

ich find es widersinnig, wahrlich stundenlang "training" zu fahren auf einen kurs, der 2 kurven hat. das nervt. was man - offensichtlich - für nascar braucht, lernt man beim FAHREN.

also mir ist das schlicht zu langweilig.

kommt mir vor, als würde ich meine zeit zum fenster rausschmeißen.

lieber wäre mir:

trainingsangebote.

aba da kommt ja auch nix.

ich kann mit dieser sinnlosen verschwendung von zeit und traffik nix anfangen.

in der zeit lern ich auf 2 open races mehr.

gruß

rühl

nachdem unten der thread in eine völlig falsche richtung gelaufen ist, weil mal wieder keiner mein posting gelesen hat oder sofort darauf überprüft hat, ob es vielleicht ein angriff auf nascar fahrer sein könnte, der ich selbst einer bin ?( , nochmal der versuch das problem etwas genauer zu umschreiben:

es gibt menschen, die ein familienleben haben oder eine frau. die investieren gerade die wichtigste zeit in die sos, meine frau und ich sind beide berufstätig, um 20 uhr beginnt normalerweise unsere allabendliches gemütliches beisammensein.

soviel vorneweg!

ok, manchmal ist auch die frau glücklicherweise noch unterwegs und dann hat man zeit für so.

und wie läuft das ab?

ein "training" beginnt. was da trainiert wird, weiß ich nicht. es fahren leute um den kurs, die offensichtlich probleme haben, ihr auto um 2 lange oder 4 gedachte kurven zu bringen. ok ok ok.

übrigens gibt es die möglichkeit, offline zu fahren. oder man erobert papy server und stellt auf michigan um, ist mir an 3 tagen hintereinander 3 mal gelungen. es geht also.

nach 20 min training startet der admin von vorne. wunderbar! noch eine stunde!

das "sog." training besteht also darin, daß einige erst mal lernen, welchen track sie fahren. das kann doch wohl nicht wahr sein!

wenn ich zu nem sichtungsrennen erscheine - ich meine, jedes shootout ist doch letztlich sichtung! - dann muß ich doch halbwegs fehlerfrei über den kurs rumpeln können.

halbwegs! ich verlange da sehr wenig! aber an dem halbwegs fehlt es leider.

wenn ich mir das von gpl aus anschaue, dann bin ich absolut fassungslos.

und klausi: was immer mit "im kopf" "geduld" u.s.w. gemeint ist: meines erachtens kommt es letztlich doch auf das verhalten im RENNEN an, oder. nur dazu kommt man ja gar nicht, weil man schon im katastrophentraining, das zudem verlängert wird, warum auch immer, völlig die lust verliert.

hatte auf michigan in den erwähnten open server rennen durchaus ein paar nette erfahrungen gemacht und auch vieles "gelernt" (hoffe ich), nur leider kann ich unten den voraussetzungen es nicht anwenden.

es sei denn, die rennleitung hätte nix gegen, wenn ich um 20 uhr joine, 15 min mein setup einfahre und dann ferngucke bis das rennen losgeht.

die eieruhr ist schnell eingestellt.

gruß

rühl
 
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User 217

Also zusammengefasst:
Du bist für eine Verkürzung des Trainings vor den Shootoutraces, oder habe ich das falsch verstanden?
Dein ersten Posting (das, was du zitiert hast) sieht für mich eher aus wie der Abschied aus der GNL ("also mir ist das schlicht zu langweilig").

Die langen Trainings waren imho vor allem für die Fahrer gedacht, die keine Lust haben, offline um den Kurs zu heizen. 90 Minuten reichen eigentlich aus, um ein Setup hinzubekommen. Das war also eher ein freiwilliges Trainingsangebot, und wie ich finde ist das für die Cuptrainings auch eine gute Sache.

Im Shootout sieht's aber in der Tat so aus, dass man ganz am Anfang joinen muss, um einen Platz auf dem Server zu ergattern. Nun ist das lange Training nicht mehr freiwillig, und da kommt dann natürlich bei vielen Fahrer Langeweile auf. Vielleicht sollten sich einige andere Shooties dazu äußern!
 
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User 68

in den Anfängen der Shooouts wurden an einem Abend immer zwei 25% Rennen hintereinander veranstaltet, das erste war immer ziemlich voll und lief wie oben beschrieben ab, im 2. waren dann die Jagdgelüste oder was auch immer befriedigt, und die liefen dann meist super. Fand ich eigentlich ne tolle Sache...
 
U

User

jo volker,

daher hab ich nochmal den thread angefangen.

das training sollte drastisch gekürzt werden, damit keiner meint, er könnte da dinge trainieren, die einfach da sein müssen, bevor man viel zeit und traffik verbraucht.

ich hab das bloß nicht vorgeschlagen aus gründen... naja, egal.

die idee mit den 2 kurzen rennen fände ich persönlich auch nicht schlecht. dann hätte man quasi auch 4 chancen pro woche, sich zu bewähren. allerdings weiß ich nicht, wie das die sehen, die ohnehin schon einen RIESENAUFWAND betreiben mit der sichtung (und die ja notgedrungen auch im training sind!!!!)

jeder soler sollte eines wissen: bevor du an den start gehst, haste deine hausaufgaben zu erledigen! also: ein setup, mit dem du zurecht kommst (bloß kein fixed!) und schlichte streckenkenntnis (daran haperts ja auch groteskerweise!). wenn ich an sears denke, wird mir unter den umständen schlecht.

nochmal: ich sag ja sowas nicht einfach so zum spaß oder weil ich lust am streiten hab oder was auch immer.

ich denke aber, das ist jetzt rübergekommen :)

gruß

rühl
 
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User 84

Original von Andreas Ruehl
jo volker,

wenn ich an sears denke, wird mir unter den umständen schlecht.

Nein, in Sears verschwinden die Herren ja erst mal in der Kiesgrube und kommen nicht so schnell auf die Stecke zurück, ok der Start ist da das Prob.
Gruss Arndt
 
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User 251

Hi,

also, ich war ja nun in den gestrigen Shootout starfversetzt worden, und ich kann Andreas nur zustimmen. Ich war schlichtweg entsetzt. Man hatte den Eindruck, zumindest ein Drittel der Fahrer hat die Strecke vorher noch kein einziges mal umrundet.
Michigan ist eine Strecke, die sich eigentlich hervoragend dafür eignet, sich mit N02 vertraut zu machen. Ein wenig bremsen, ein wenig draften, schön breite Turns und ein wirklich breiter groove. Keine Monsterstrecke und nicht übertrieben schwer.
Wenn man eine Skala von 1 (für leicht) bis 10 (für sauschwer) für Nascarstrecken einführen würde, bekäme sie von mir eine 1,5 (und dieses 0,5 extra nur für das Einfahren 2wide in T1)
Mit ein wenig offline Übung ist es kein Problem, zumindest 2 Linien (einmal unten, einmal oben) zu probieren und sich dort nach kurzer Zeit sicher zu fühlen. Aber anscheindend hab ich da falsch gelegen.
Die wenigsten waren in der Lage, eine Linie, für die sie sich entschieden haben oder dorthin durch andere Fahrzeuge gezwungen wurden, auch tatsächlich zu halten. Vielmehr waren die meisten damit beschäftigt, das letzte Hundertstel an Rundenzeit aus dem Auto zu quetschen, ohne dabei zu beachten, daß da noch 40 andere Leute mit auf der Strecke sind, und überleben wollen. Ich war wie gesagt enttäuscht.

Stefan
 
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User 179

wenn einem das training zu lange dauert kann man doch erst später kommen(wäre die einfachste lösung)
ich persönlich übe vor jedem rennen so 20 min mit dem setup und dann halt noch die 20min training online vor dem rennen. das reicht eigentlich aus.
in sears und glen habe ich die hoffnung aufgegeben und auch keine lust das stundenlang zu üben für die 2 rennen.
 
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User 160

Original von Martin Straube
wenn einem das training zu lange dauert kann man doch erst später kommen(wäre die einfachste lösung)

Klar um dann nicht mehr auf den Server zu kommen!! :rolleyes: :(

Erst oben lesen 8o , dann denken ;) und dann schreiben! :]
 
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User 287

Ich möchte auch mal was dazu sagen. Ich bin noch sehr neu hier, und war gestern im nachhinein ganz zufrieden mit dem Verlauf des Rennens, da mit mehr Erfahrung meinerseits beim Ausweichen von Unfällen wesentlich besser gelaufen wäre. Das ist aber nicht der Punkt. Es kann aus meiner Sicht ebenfalls nicht angehen, dass Leute am Shootout teilnehmen, bei denen es so aussieht als fuhren sie die Strecke zum ersten mal. Da sollte jeder für sich selber überlegen und sich fragen, ob er gerade durch sein eigenes Verhalten ein zu großes Risiko für die anderen Fahrer ist. Ich habe mich mit Uwe Nachtsheim, Peter Schachtschabel und noch jmd. (sorry an denjenigen dass ich den Namen vergessen hab :rolleyes: ) davor zu einer Art Trainingssession eingefunden und die Strecke ziemlich intensiv geübt. Von mir behaupte ich sagen zu können (und ich denke von Uwe und Peter auch), dass ich mir keine groben Fehler geleistet oder andere Fahrer in Gefahr gebracht zu haben. Ok, ich war zwar 3x in einen Unfall verwickelt, aber der Auslöser war nicht ich. Es ist wirklich kein allzugroßer Aufwand sich die Strecke vorher mal offline oder in einer kleinen Runde anzunähern und sich die Driving Lessons anzuschauen. Die meisten der Rookies wollen bestimmt irgendwann mal in eine Liga aufgenommen werden. Daher muss es doch jedem einleuchten, dass er zumindest die Strecke mehrere Runden Unfallfrei fahren kann, um überhaupt in die Auswahl für ein Sondertraining in Frage zu kommen. Ich geh doch auch nicht zu einem Bewerbungsgespräch und bereite mich im Warteraum 5 Minuten darauf vor :/
 
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User 306

muss man den beim practice seine runden drehen?
du kannst ja einsteigen und tee trinken oder 20 min was anderes machen.
ICh versteh die ganze Problematik nicht.
vielleicht bin ich zu dumm
cu
chriz
 
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User 179

Original von Dirk Wessendorf
Klar um dann nicht mehr auf den Server zu kommen!! :rolleyes: :(

Erst oben lesen 8o , dann denken ;) und dann schreiben! :]

ich wollte es noch in klammern schreiben. hab aber gehofft dass ihr das auch so versteht. ist ja logisch:wenn server voll=kein platz mehr. das ist aber erst neuerdings so voll.
 
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User 288

sind ja auch viele neue (einmschliesslich mir) dazugekommen, da ist das nicht weiter verwunderlich. Habt ihr mal das Riesenstarterfeld vom shootout angeguckt?
 
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User 179

aber ich bin trotzdem der meinung:" wenn nascar realistisch dann auch mit 42 autos" :)
bei uns bj'lern sind mir immer zu wenig leute auf der piste
liegt vielleicht daran, dass ich gerne dicht zusammen fahre und deshalb bristol zu meinen lieblingsstrecken gehört.
 
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User 108

vielleicht sollte man den namen ändern? shootout klingt ja auch irgendwie nach abschießen, oder :D ?

"Trete geübt an, bei den ShootOuts" (Alex Geissler)
 
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User 179

Original von Uwe Nachtsheim
vielleicht sollte man den namen ändern? shootout klingt ja auch irgendwie nach abschießen, oder :D ?

"Trete geübt an, bei den ShootOuts" (Alex Geissler)

wie wärs mit "shootthrough" :):)
 
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User

Die gibts wirklich :] und ist nicht nur ne erfindung.
Aaber wenn ich mir das meiste so reinlese würde
"kurz und schmerzlos" wohl eher passen :]
Ups, was schreib ich da schon wieder :( :rolleyes:

den Eindruck, zumindest ein Drittel der Fahrer
Ich denke man sollte das anders händeln mit den anmeldungen. Klar jeder was kommt und hat noch keine Online Vergangenheit der ist erst mal schlicht weg überfordert. Der Wille mag ja oft stimmen.
Da sollten wir einen Weg finden um die Sache etwas kontrollierter anzugehen. Am einfachsten wäre ein Kontakt mit einem Ligafahrer der erst mal ansagt was so Sache ist. Natürlich können wir das nicht alleine bewerkstelligen, dazu bräuchte es massiv Hilfe von jedem. Nein Rühli :D ich sagte Ligafahrer :] :happy:
Ich könnte mir einen Weg so vorstellen.
Die Anmeldung kommt zu mir und ich setze sie ins Forum. Ein Ligafahrer schreibt drunter das er denjenigen übernehmen würde und stellt den Erstkontakt her. Nach 10-20 Mails oder was auch immer und ein paar Trainingsrunden meldet der Ligafahrer den Aspirant für die Shootout an.
So könnte sich jeder am Nachwuchs beteiligen :]
Die Voraussetzungen bei der Anmeldung sind ruckzug umgeschrieben.
Wer noch bessere Ideen hat, bitte melden :]
 
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User

Die Anmeldung kommt zu mir und ich setze sie ins Forum. Ein Ligafahrer schreibt drunter das er denjenigen übernehmen würde und stellt den Erstkontakt her. Nach 10-20 Mails oder was auch immer und ein paar Trainingsrunden meldet der Ligafahrer den Aspirant für die Shootout an.
So könnte sich jeder am Nachwuchs beteiligen :]
Die Voraussetzungen bei der Anmeldung sind ruckzug umgeschrieben.
Wer noch bessere Ideen hat, bitte melden :]


So eine Art Mentor! Finde ich eine ausgesprochen gute Idee!
 
U

User 57

Jo, klingt gut. Nur gehen bei den Ligafahrern die Ansichten teilweise auseinander, was geht und was nicht. Da sollte man sich schon vorher bisserl absprechen.

Bernard
 
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