Ich habe die Schnauze voll , endgültig

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User

Habt ihr auch mal an diejenigen gedacht die eine Familie haben. Nicht jeder hat die Zeit und Stundenlang auf Papy-Servern o. ä. rumzufahren nur um sein Rating zu verbessern. :(

Ausserdem was spricht dagegen Offline zu fahren ?( Gar nichts. Der Unterschied zu Online-Races ist unbestritten. Und ob jemand geübt hat (Online oder Offline) sieht jeder Fahrer bzw. Admin sofort im Training.

Ausserdem muss jeder selbst wissen ob er aus dem Shootout raus will oder nicht. Wenn er raus will gehört das üben der nächsten Strecke genauso dazu wie das Shootout selbst.

Vorschlag von mir:
Diejenigen die offensichtlich nicht geübt haben bekommen (je nach Härtefall) eine Strafe bzw. Auflage fürs nächste Rennen. Ich denke dabei an Sperre, Qualiverbot, Fahrschulpflicht.
 
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User 378

Naja, Rühl, ganz so krass brauchst du es nicht darzustellen. :)

Sicher ist offline und online unterschiedlich, offline macht man keinem anderen das Rennen kaputt.
Wenn man aber offline erst mal den Track lernt, dann noch nen offline race, um zu sehen, wie das Setup im Traffic arbeitet. Danach kann man imho an die Trainingsraces rangehen und lernt zu sehen, wo andere bremsen, wie man ausweichen kann auf nem Track usw.

Klar ist: die Strecke bei einem Onlinetraining oder noch schlimmer -race zum ersten Mal zu sehen ist kein Kavaliersdelikt. Da sind Leute dabei, die sich vorbereiten, die so ein Rennen wirklich als Sport sehen und darin den Spass finden. Denen macht man den Spass kaputt, wenn man unvorbereitet auf einen Server kommt und das sollte nicht sein.
 
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User 307

Original von Phil Kempermann
Sicher ist offline und online unterschiedlich,..........

Hab ich mir vor meiner ersten Online-Rennserie auch tausendmal sagen lassen. Nachher war der Unterschied um einiges geringer als als erwartet und erst recht als angekündigt.

Man könnte es höchsten mal so ausdrücken:
Die Idiotie einiger Gegner nimmt in Online-Races bei weitem größere Ausmaße an, als die berechenbare KI-Idiotie der OFFLINE-AI´s. Die bleiben nämlich berechenbar. Schon fast zu berechenbar.

Apropos Rating:
Halte ich für eine gute Idee, doch sollte man sich da nicht zuweit aus dem Fenster lehnen, da es genügend Mitgliederschwund in den Shootouts geben wird, weil es eine Beitragspflicht geben wird.
Ich glaub ich würde auch keinen Beitrag zahlen für Rennen, in welchen es so chaotisch zugeht und es zudem nicht mal eine Wertung gibt.
 
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User 185

Original von Dirk Reiter
in welchen es so chaotisch zugeht und es zudem nicht mal eine Wertung gibt.

gibt es doch, eine Be-wertung für jeden Fahrer ;)

Und zu dem oft angesprochenem Chaos, stimmt es gab ein paar Rennen die waren extrem, Lowes z.b., aber allgemein sind die Rennen nicht besser oder schlechter als vor Monaten.

Und was nach fast jedem Rennen lustig is, es gibt viele die sich im Forum erstmal darüber beschweren wie schlecht die Rennen doch sind, und direkt danach kommt dann : sorry an XY für den Abschuss oder der Unfall geht auf meine Kappe, war aber keine Absicht, ja wird dann angenommen es gibt Leute die absichtlich Unfälle bauen ?

Das zeigt doch nur das sich viele zu sehr auf andere konzentrieren als auf sich selbst, bevor ich über andere urteile, sollte ich erstmal selbst sicher und vor allem fair um die Strecke kommen.
 
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User 378

wer "nicht in die Sichtung fällt" kann eigentlich nur nicht aufgefallen sein. Und wer nicht aufgefallen ist, wird wohl auch nix falsch gemacht haben, eh? ;)
 
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User 307

Original von Andre Schmidt
Das zeigt doch nur das sich viele zu sehr auf andere konzentrieren als auf sich selbst, bevor ich über andere urteile, sollte ich erstmal selbst sicher und vor allem fair um die Strecke kommen.

Sollte das etwa der Unterschied zu den Rennen vor ein paar Monaten sein?

Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, daß die Leute derart übereinander hergefallen sind, wie es derzeit der Fall ist.

Und von der Sichtungsliste wußte ich bislang noch gar nichts. Klasse Angelegenheit, soweit denn auch Leute gesichtet werden, die z.B. 10 Runden fehlerfrei unterwegs waren, und dann unverschuldet abgeschossen werden.:daumen:
 
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User

hiho,

ums noch mal klarzustellen: ich bin hier der allerletzte, der den 1. stein auf jemanden wirft. das kann ich mir ja auch nicht erlauben bei meiner vergangenheit. :D

es dürfte doch mittlerweile klar geworden sein, daß die shootouts als institution nicht richtig funktionieren, ja nicht funktionieren können - auch wenn sich die admins bewundernswerterweise beinahe den arsch aufreißen für uns.

zum thema online/offline:

es ist genauso krass, wie ichs sage, ich gebe da keinen deut nach, weil ich nach all den jahren mir einbilde, von der sache was zu verstehen. selbstverständlich trainiert man anfangs die strecken offline, von mir aus auch mit ki. besser aber: ohne ki. erstmal alleine, bis man sicher runde an runde in einem bestimmten limitbereich fahren kann, und dann gehts ins onlinetraining. was soll ich mich auf irgendeine ki einstellen? die wird mir in den shootouts nie begegnen!

die shootouts spülen alles zusammen: langjährige onlinefahrer, sauschnelle "noch-rookies", mittelmaß ohne erfahrung, völlige rookies. wenn man 30 leutz in dieser mischung ein rennen fahren läßt, kann es kein "rennen" geben - so seh ich das.

daher bin ich der meinung: shootouts gehören abgeschafft. was an die stelle treten soll, weiß ich auch nicht, aber vielleicht sollte man einfach die leute, die eine bestimmte anzahl shootouts hinter sich gebracht haben, in die ligen stecken. wenn sie dort versagen, wandern sie eh ganz flott wieder zurück.

ich bin auch ein wenig ratlos.

gebe ich gerne zu.

aber: wer nur offline fährt, kein training mitmacht, weder samstags noch montags und auch die chance nicht nutzt, am sonntag auf einem der zahlreichen kleinen "vr-privat-servern" zu fahren (stelle ja auch einen hin und wieder), der ist selbst schuld und dem ist nicht zu helfen. wundere mich immer wieder, wenn ich einen server aufmache, daß nur die üblichen verdächtigen da zu finden sind. und mit denen gibts dann auch keine probleme.

gruß

rühl
 
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achso die familienväter: wer keine zeit zum trainieren hat, sollte mit dem sport aufhören.
 
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User

achso die familienväter: wer keine zeit zum trainieren hat, sollte mit dem sport aufhören.

Ist das auf mich bezogen. ?( :gruebel:

Damit wollte ich keineswegs sagen das Leute mit Familie Trainingsfrei haben. Das war auf die Ratings bezogen. Nicht jeder hat in der Woche die Zeit um den Abend mit nem Race aufm Papy-Server zu verbringen. Ausserdem weiss ich gar nicht wieviel Racedistanz man mindestens haben muss um in die Wertung zu kommen. ?( :happy:

Es spricht aber nichts dagegen mal eben 20-30 Laps Offline zu drehen; ggf. Online auf nem eigenen Server "nur" ein Practice von 20-30 Min. abzuhalten. Das ist fast wie ein Rennen. Das kann man dann auch mal kurzfristig verlassen wenn mal wieder privat der Baum brennt. :D
 
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User 331

Kommt immer drauf an wie schnell man mit der Strecke zurecht kommt. Auch ob die Setups passen sprich "fahrbar" sind. ;)
Erfahrung im ONLINE-Racing sollte man aber schon sammeln ! Ist wichtig !!!
 
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User 370

Original von Andreas Schulze
achso die familienväter: wer keine zeit zum trainieren hat, sollte mit dem sport aufhören.

Ist das auf mich bezogen. ?( :gruebel:

Damit wollte ich keineswegs sagen das Leute mit Familie Trainingsfrei haben. Das war auf die Ratings bezogen. Nicht jeder hat in der Woche die Zeit um den Abend mit nem Race aufm Papy-Server zu verbringen. Ausserdem weiss ich gar nicht wieviel Racedistanz man mindestens haben muss um in die Wertung zu kommen. ?( :happy:

Es spricht aber nichts dagegen mal eben 20-30 Laps Offline zu drehen; ggf. Online auf nem eigenen Server "nur" ein Practice von 20-30 Min. abzuhalten. Das ist fast wie ein Rennen. Das kann man dann auch mal kurzfristig verlassen wenn mal wieder privat der Baum brennt. :D


Hi,

wenn du wenig Zeit zum trainieren hast, wirste halt in ner Serie fahren, wo Leute sind die deine Speed haben, aufgrund, dass sie entweder das gleiche Problem wie du haben oder weniger talentiert sind oder sonstwas. Das ist der Lauf der Dinge. Ein Wettbewerb halt. Wer viel investiert kriegt halt viel (für die eigenen Verhältnisse) heraus.

Wie wäre es mit einem Casting?
Als ich vor zwei Jahren bei ESCORS angefangen habe musste ich erstmal mein SIM-Vita und meine Ziele, Hardware angeben.
Dann kamen eins zwei Trainingsrennen, zu denen ich vorher per Mail gebrieft und dann eingeladen wurde.

Etwas ähnliches halte ich für empfehlenswert.
Ein Word-Document für Interessenten.

Ich glaube aus meiner eigenen Erfahrung, dass ich mich anders Verhalte, wenn ich gegenüber meiner Liga / Serie bestimmte Abischten erkläre.
1. Ich erkläre.....
2. Ich werde...
3. Ich will....
(mit Kreuzchen oder so dahinter)
Ausserdem erkennt man teilweise schon im vorherein wo der Kandidat/in zu Beginn am besten aufgehoben ist.
Zwei verschiedene ShootOut Serien halte ich persönlich immer noch für angebracht.
 
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User

wenn du wenig Zeit zum trainieren hast, wirste halt in ner Serie fahren, wo Leute sind die deine Speed haben, aufgrund, dass sie entweder das gleiche Problem wie du haben oder weniger talentiert sind oder sonstwas.

Da han ich auch kein Problem mit. ;)
 
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User 358

Original von Andreas Ruehl
zum thema online/offline:

es ist genauso krass, wie ichs sage, ich gebe da keinen deut nach, weil ich nach all den jahren mir einbilde, von der sache was zu verstehen. selbstverständlich trainiert man anfangs die strecken offline, von mir aus auch mit ki. besser aber: ohne ki. erstmal alleine, bis man sicher runde an runde in einem bestimmten limitbereich fahren kann, und dann gehts ins onlinetraining. was soll ich mich auf irgendeine ki einstellen? die wird mir in den shootouts nie begegnen!
Also ich seh das schon mal völlig anders.
Ein Rennen offline bringt meiner Meinung nach sogar mehr, als ein Rennen online zu fahren, bei dem man vielleicht von 100 Runden ca. 20 Runden in einen direkten Zweikampf verwickelt ist.
Der springende Punkt ist doch der folgende:
In den SO´s passieren Unfälle entweder deswegen, weil irgendwer absolut unbereitet das Rennen mitfährt oder aber zwar vorbereitet ist, aber im direkten Zweikampf einfach nicht gut genug einschätzen kann, wie weit er dort gehen darf.
Und genau das (das letztere) trainiert man gegen die KI in perfekter Manier, viele sagen, dass die KI schlecht sei. Im Prinzip ist sie das auch, viel zu aggressiv halt.
Aber:
Der Lerneffekt bei Rennen gegen die KI ist meiner Meinung nach immens hoch, dort lernt man ganz genau, wann man nachgeben muss oder wann man noch dagegen halten kann.
Außerdem lernt man, wo hohe und niedrige Linie liegen!
Vorraussetzung für den Lerneffekt ist natürlich, dass man auch die Rennen gegen die KI so ernst fährt, als wenn die KI menschliche Gegner wären (also nicht einfach immer das Rennen neustarten, sondern sich auch mal durchbeißen).
Irgendwann nach diesen Rennen gegen die KI als Vorbereitung sind natürlich Online-Rennen der Feinschliff, den man offline nicht bekommen kann, da man jetzt auch mit anderen Verhaltensmustern der jetzt menschlichen Gegner umgehen muss.
 
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hi tobias,

ich bezweifle ja überhaupt nicht, daß das racen gegen die ki was bringen kann. aber wenn die leutz schon in zeitnot sind und keine zeit für online-training haben, dann verschwenden sie die zeit, wenn sie gegen ki rennen fahren und nicht online (weil: dafür fehlt sie dann ja wieder). daß einer wie du, der wohl beides macht, dann uns gurken den arsch abfährt, ist richtig und gehört sich auch so. ich jedenfalls hab null bock gegen ki zu fahren. obwohl ich zugeben muß, daß ich das bei gpl lange zeit getan hab, auch als rennvorbereitung. aber da gabs bei weitem nicht die möglichkeiten, dies heute online gibt.

gruß

rühl
 
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User 378

Beim Fahren mit der KI stellt sich ein ganz anderes Problem: Die Berührungen. Rubbin's racing funktioniert mit der KI durchaus. Online führen 99% aller Berührungen zu Crashs.
 
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User

Als erstens muss ich sagen das jeder der hier seine Meinung postet irgendwo recht hat. ;)

Ich persönlich nutze das Offline-Racen gegen KI´s zum Setuptest mindestens 3mla in der Woche. Ab Samstag bzw. Sonntag gehts dann ins Online-Racen. Damit habe ich bisher eigentlich immer richtig gelegen und im SO (wenn ich mal durchkam) gute Ergebnisse erzielht.

Untrainiert gehört einfach keiner in ein SO. Das verschlechtert erstens seine Aussichten auf den CC und zweitens versaut er den geübten Fahrern das Race.
 
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User 358

Original von Andreas Ruehl
hi tobias,

ich bezweifle ja überhaupt nicht, daß das racen gegen die ki was bringen kann. aber wenn die leutz schon in zeitnot sind und keine zeit für online-training haben, dann verschwenden sie die zeit, wenn sie gegen ki rennen fahren und nicht online (weil: dafür fehlt sie dann ja wieder). daß einer wie du, der wohl beides macht, dann uns gurken den arsch abfährt, ist richtig und gehört sich auch so.
Höhö,
mein letztes Rennen gegen die KI war....puh, very lange her.
Es geht um den Dreh, den man dadurch rausbekommt.
Bei mir war es halt so, dass ich nach einigen Rennen mit der KI gut umgehen konnte, bei mir hats dann auch eigentlich einmalig gereicht.
Im Moment fahre ich eigentlich auch nur beim Samstagstraining mit und unter der Woche vielleicht mal hier und da ein paar Runden, bissl am Setup schrauben.
Dieses mit dem Dreh raus haben bezieht sich übrigens auch allgemein auf das ganze Spiel.
1. Beispiel:
Als ich bei Nascar den Dreh raus hatte (also wie der Wagen sich verhält etc), konnte ich quasi auf jeder Strecke auf Anhieb sehr gute Zeiten bei eigentlich absolut sicherer Fahrweise erzielen, aber das wird wahrscheinlich auch wieder von Person zu Person differieren.
2. Beispiel:
F1RC - die gute alte "Simulation" (;)) von Ubisoft. Dort erging es mir genauso. Dreh rausbekommen, und das war´s eigentlich auch schon.
Im Endeffekt begrenzt sich die Übung dann nur noch auf ein paar Übungsrunden zwecks Streckenkenntnis und darauf, ein Setup zu basteln. Das kann man wenn´s eilig is aber auch auf die schnelle, einfach ein paar vorhandene testen, dann das Beste nehmen und etwas anpassen.
Danach geht es dann nur noch darum, den Reifenverschleiß zu testen - *gähn* - , ansonsten gibts nicht viel zu tun (das Ganze lässt sich im Prinzip in 2 Rennen am Samstag absolvieren). Allerdings läuft das jetzt auf eine Grundsatzdiskussion à la "Was braucht ein guter Fahrer (Setup? Übung? Talent? Ausstattung? etc)?" hinaus und weicht somit vom Thema ab......;)
Im Übrigen bleibe ich weiterhin dabei, dass online-Rennen lange nicht soviel bringen, wie die Rennen gegen die aggressive KI, natürlich muss man dann auch ohne Kontakte fahren, die online ja meist in einem Chaos enden. :D *beharr*
Das Letztgenannte (-> der absolut beschissene Netzcode bei Kontakten) ist übirgens genau der Kritikpunkt schlechthin an Nascar 2002, wenn das in Nascar 2003 ausgemerzt würde (zumindest ein wenig verbessert), wäre ich schon zufrieden. Aber anscheinend erwartet uns ja noch viel mehr :)
 
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User 30

Selbst wenn es Unterschiede online/offline gibt, ist es in einem Punkt vernachlässigbar: wer gegen 100% AIs besteht kann auch in einem online Rennen sauber und Erfolgreich unterwegs sein. Das war schon in GPL so und ist auch in Nascar so. Offline Training ist oft sogar effektiver, da man hier sehr oft auf alternative Linien gezwungen wird und gegen die aggressive KI das nachgeben in den Turns lernt.

Bin da ganz anderer Meinung als Rühl, offline Training ist genauso gut wie online. Hauptsache man kommt nicht komplett unvorbereitet.
 
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User 404

Ich denke, daß es schon ein paar gewichtige Gründe dafür gibt, sich auch offline mit den Strecken zu beschäftigen!
Man kann sehr schön die Linien studieren und testen, das Setup kann gefahrlos einem Longrun unterzogen werden und vor allem kann man eines sehr gut trainieren, nämlich Geduld zu haben!

Eines der Probleme in den Shoot Out ist nämlich, nach meiner Auffassung, die fehlende Geduld einiger Fahrer! Nicht nur, daß sie unvorbereitet auf eine neue Strecke kommen, oftmals wird dann beim Start das Gas schon bis zum Bodenblech durchgedrückt, und es gibt beim Start schon den ersten Quersteher. Fatal, wenn das in Onlinerennen passiert, offline wird es zumindest niemand anderem zum Verhängnis!
 
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