Event GTC XIV | Event 6 | Le Mans - Endurance | 12.05.2022

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User 14873

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Plakat bei Benjamin F.

Ablauf

  • 19:30 Qualifikationstraining - 60 Minuten
  • 20:30 Rennen 90 Minuten + 1 Runde

Renndauer: 90 min plus eine Runde
Double File: nach T17, abgeschlossen bis T18
Freigabe: Startsignal
Startsichtung: Einführungsrunde bis nach T6

Offizielles Training

05.05.2022 19:30 Trainingsrennen - :hier: Anmeldung


Wetterprognose

Rennstart:
13:00 Uhr
Prognose 1Prognose 2 - aktuellRennwetter
UV Ndex5
Lufttemperatur:18 °C
Temperatur über dem Asphalt24 °C
Windstärke: 9 km/h
Windrichtung: NO - 45°



Streckenrekorde: :hier: Hier
Streckenreferenz: :hier:Hier


Streckengraphik:


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Penalty-Zone:

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Besonderheiten der Rennstrecke

Da die Strecke überdurchschnittlich lang ist, werden wir das Procedere für die Einführungsrunde verändern. Bis T12 gilt: Freie Fahrt. Es wird empfohlen: nicht mehr als 50 % des Drehzahlbereiches zu nutzen, auf den langen Geraden sollte eine Geschwindigkeit von 180 km/h nicht überschritten werden. Haltet bitte Sicherheitsabstand, verzichtet auf harte Bremsmanöver. Überholen und Angriffshandlungen sind streng verboten. Unfälle werden bewertet wie im Rennen selbst.

Ab T12 geht der Leader auf 90 km/h mit einem Korridor zwischen 70 und 100 km/h. Da dieses Vorgehen für das Aufschließen des Feldes sehr wichtig ist, wird die REKO das streng kontrollieren. Wedeln ist erlaubt. Das DoubleFile beginnt nach den Porsche-Kurven.

Ich empfehle euch dringend, den Start auf dem Starttest-Server zu üben. Es wird in der engen ersten Kurve - T2 - T3 - wichtig sein, die Linie zu halten, sobald es auch nur eine geringe Überlappung mit dem Nebenmann gibt. Die Anbremspunkte sind deutlich früher, als bei freier Fahrt im Rennen!

Achtung: Wie immer bei Endurance-Rennen sind zwei Boxenstops Pflicht.

Die Tracklimits auf der Strecke sind speziell. Einerseits gibt es in dem Bereich, der nicht permanente Rennstrecke ist, keine markierten Limits, an die man sich zuverlässig halten kann. Es gibt keine Streckenbegrenzung; die Curbs sind zum Teil Meter hinter den weißen, dort auch durchgezogenen Linien. Es ist einerseits alles, was befahrbar ist, als Strecke freigegeben.

Aber
- Die AC-Tracklimits laufen mit. Nur so kann verhindert werden, dass die letzten beiden Schikanen gecuttet werden und die Runde dennoch schnellste Runde wird, weil die Ziellinie so früh auf S/F liegt, dass der Restriktor nicht mehr greift.

- Das Ausholen über den Randstreifen in den Anbremszonen im nicht-permaneten Teil der Rennstrecke wird per Restriktor unterbunden/ist nicht erlaubt und kann auch protestiert werden.

- Einige zusätzliche per Restriktor überwachte Auslaufzonen im permaneten Teil der Rennstrecke.

- Es wird festgelegt, dass die Curbs benutzt, aber nicht überfahren werden dürfen. Also die Curbs „zwischen“ die Räder zu nehmen - was prinzipiell möglich ist - ist überall illegal.

Weiterhin wird festgelegt, dass für den Boxenstop die erste, lange Boxeneinfahrt benutzt werden muss. Sollte ein Fahrer die zweite, kurze Boxeneinfahrt benutzen, so gilt das nicht als regulär durchgeführter Boxenstop.

Für die Boxenausfahrt muss ebenfalls die erste, kurze Ausfahrt benutzt werden. Das Überfahren der weißen Linie ist hier streng verboten und wird von der REKO streng kontrolliert werden.


Folgende Regeln gelten in Le Mans zur Grideinteilung:

Beide Grids fahren (zunächst nur) dieses Rennen gemeinsam, werden jedoch nicht aufgelöst. Ein Grid-1-Fahrer bleibt Grid-1-Fahrer, für das Grid 2 gilt entsprechendes.

Die Bewertung erfolgt kontinuierlich mit 2 Punkten Differenz zwischen den Platzierungen unabhängig von der Gridzugehörigkeit; die besten 3 Grid-2-Fahrer erhalten also keine zusätzlichen Bonuspunkte, können aber (wie prinzipiell alle) Punkte nach Grid-1-Chema „erfahren“.

Die besten 5 Grid-2-Fahrer steigen nach dem Rennen in Grid 1 auf. Der sechstplazierte Grid-2-Fahrer und alle Folgenden steigen auch dann nicht in Grid 1 auf, wenn sie sich in diesem Rennen eine entsprechende Platzierung erarbeitet hätten.

Die schlechtest platzierten 5 Grid-1-Fahrer inklusive der Abmeldungen von Grid 1 für dieses Rennen steigen nach dem Rennen in Grid 2 ab.

Ergebnisse Trainingsrennen:
:hier: VR-Portal

Ergebnisse Wertungsrennen:
:hier: VR-Portal: Gesamtwertung
 
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User 14873

Erstens: ich bin vom 1. bis 8. Mai im Urlaub. Ich werde also das Trainingsrennen nicht mitfahren. Änderungen an den Tracklimits kann und wird es bis dahin also nicht geben; im Übrigen finde ich Streckengestaltung gut, wie sie ist.

Zweitens: Ab und an lass ich mich blicken, aber insgesamt wird meine Präsenz reduziert sein.

Drittens: Die Streckenlänge und die Slots der Strecke lassen eine Zusammenlegung der Grids zu. Auf dem VIR hatten wir 39 Teilnehmer; das packt die Strecke locker. Was meint ihr?
 
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User 16792

Ohne die Strecke getestet zu haben, bin ich für ein Zusammenlegen. Dürfte genug Stellen zum Überholen geben. Nur muss vorher geklärt werden, wie dann die Trennung im folgendem Rennen gewährleistet wird.
 
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User 25551

Bei der Teilnehmerzahl, und dieser langen Strecke, auf jeden Fall gerne ein großer Grid!! ;)
 
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User 2446

Drittens: Die Streckenlänge und die Slots der Strecke lassen eine Zusammenlegung der Grids zu. Auf dem VIR hatten wir 39 Teilnehmer; das packt die Strecke locker. Was meint ihr?
Es ist Le Mans. Es ist "Endurance". Das tanzt sowieso aus der Reihe. So gesehen ist für mich eine Zusammenlegung in Ordnung. Aber was heißt das für die weitere Saison?

Ein Zurück ist dann einfach schwer möglich. Aufteilung, Punkte, Provisionals, etc., da handelt man sich einige Diskussionspunkte ein. Und ich fürchte halt, solche Änderungen im Laufe der Saison, sofern sie nicht unumgänglich sind, nehmen der ganzen Sache ein wenig das Gefühl einer stimmigen, fairen Meisterschaft.
 
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User 14873

Ich habe nach entsprechendem Hinweis das Wetter auf den Servern nochmal angepasst. Ich lag 4 Wochen zurück … ;-)
 
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User 14873

Bitte beachtet das recht umfangreiche Briefing zum Event, was noch um folgende Regelungen ergänzt wurde

Folgende Regeln gelten in Le Mans zur Grideinteilung:

Beide Grids fahren (zunächst nur) dieses Rennen gemeinsam, werden jedoch nicht aufgelöst. Ein Grid-1-Fahrer bleibt Grid-1-Fahrer, für das Grid 2 gilt entsprechendes.

Die Bewertung erfolgt kontinuierlich mit 2 Punkten Differenz zwischen den Platzierungen unabhängig von der Gridzugehörigkeit; die besten 3 Grid-2-Fahrer erhalten also keine zusätzlichen Bonuspunkte, können aber (wie prinzipiell alle) Punkte nach Grid-1-Chema „erfahren“.

Die besten 5 Grid-2-Fahrer steigen nach dem Rennen in Grid 1 auf. Der Sechstplazierte Grid-2-Fahrer und alle Folgenden steigen auch dann nicht in Grid 1 auf, wenn sie sich in diesem Rennen eine entsprechende Platzierung erarbeitet hätten.

Die schlechtest platzierten 5 Grid-1-Fahrer inklusive der Abmeldungen von Grid 1 für dieses Rennen steigen nach dem Rennen in Grid 2 ab.
 
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User 1

- Es wird festgelegt, dass die Curbs benutzt, aber nicht überfahren werden dürfen. Also die Curbs „zwischen“ die Räder zu nehmen - was prinzipiell möglich ist - ist überall illegal.
Die Curbs zwischen die Räder zu nehmen gehört ja zum Beispiel in den letzten beiden Schikanen und auf die erste lange Gerade fast zur normalen Linie. Wie streng wird das denn kontrolliert und bestraft? Man verliert ja deutlich Zeit, wenn man zum Beispiel in den letzten beiden Schikanen die Curbs nicht zwischen die Räder nimmt.
Hat man Freischüsse, falls man mal ungewollt über die Curbs hinaus rutscht?
 
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User 14873

Die Limits werden vom TLO und diesmal auch von den AC Tracklimits gesetzt. Wer’s also übertreibt, bekommt zunächst den Restriktor und noch etwas weiter eine ungültige Runde. Kontrolliert wird über den TLO hinaus gar nichts. Ich glaube auch - zumindest gab es noch keine Beschwerden - dass der TLO eine „natürliche“ Linie zulässt.

Der TLO lässt im Rennen wie immer 4 Freischüsse zu.
 
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User 14873

Das Ergebnis gibt es diesmal etwas später. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich über die Abläufe (Einführungsrunde, Start) und sonstige Eindrücke informiert. Ich hoffe, ihr hattet Spass! Ich bin erstmal wieder weg. :cool2:
 
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User 16792

Eingehängt im Curb bei den letzten beiden Schikanen, überschlagen und dann konnte ich nicht mehr fahren, obwohl kein Schaden vorhanden.

 
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User 31029

2 Abstürze bei mir, erst ist nur das Game gecrasht, eben hat es direkt den ganzen PC mit runter gerissen. :ex:
Jemand eine Idee?
 
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User 32010

User 14873 Ich glaub die Warnung bezüglich Bremspunkte nach dem Start hat sehr geholfen, ging seeehr zivilisiert zur Sache würde ich sagen. EInführungsrunde ebenfalls. Obwohl ich von denen die noch gefahren sind als letzter im Ziel war, bin ich komplett nass geschwitzt, unter anderem wegen dem Permanenten kebbeln mit User 25232. Alles in allem echt Spannendes Rennen, freue mich schon auf nächste Woche.
 
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User 2446

Summa sumarum gewohnte GTC-Kost.

Start war ok, aber in Tertre Rouge haben wohl doch die ersten Leute übertrieben. Replay habe ich noch nicht angeschaut.

Später gute Kämpfe, aber auch die üblichen Momente, in denen man sich schlicht fragt . . . warum? Aber ok, Trainingsrennen. Da probieren Leute auch Sachen, die sie im Rennen nicht machen würden. Passt schon.

Der Crash von Manfred schaut sehr seltsam aus. Ich sehe da auch an der Linie Nichts, was irgendwie klar von dem abweicht, was dort einfach normal ist. So gesehen würde ich mal sagen, das ist ärgerlich, aber weil wir alle zusammen schon unzählige Male scheinbar exakt so dort ohne Problem gefahren sind, macht es vermutlich keinen Sinn, sich deswegen den Kopf zu zerbrechen.
 
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User 26795

Der Start ging wie bereits erwähnt recht gesittet zu, zumindest bis Tertre Rouge, danach hatte ich tatsächlich echt Angst, dass es jeden Moment einen Massencrash geben würde, da es durch einen Dreher weiter vorne zu einem ziemlich chaotischen Getümmel kam.

Ansonsten wenig auffälliges oder erwähnenswertes, bis auf dass mir im Qualifying ein Loch im Notausgang in Indianapolis zum Verhängnis wurde, dass einige andere Fahrer wohl auch schon entdeckt hatten.
Es wäre sicherlich sinnvoll, dieses zu schließen, oder man setzt eine Mauer davor, falls das so einfacher umzusetzen ist.
 
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