Elektromobilität

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User 15376

Zu gewissen Spitzenzeiten, wenn die Sonne scheint und der Wind weht und wir Überproduktion haben, würde ich mich auch bereit erklären, den Strom notgedrungen für umsonst abzunehmen und in meinem E-Auto zu speichern... :D
Definitiv. Aus Sicht des Autofahrers macht das ja sogar auch Sinn, denn wenn die Sonne scheint und es daher etwas angenehmer draußen ist macht man lieber mal eine Pause als wenn es regnet. ;)
 
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User 561

Es ist doch ohnehin grotesk, dass wir in diesen hochtechnologischen Zeiten mit drahtloser Kommunikation nicht von Tag 1 an eine direkte Abrechnung zwischen Fahrzeug und Ladesäule haben.
 
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User 24216

Wenn ich überlege wie lange diskutiert wurde bis man sich mal auf einen einheitlichen Stecker verständigt hatte wundert mich das irgendwie nicht.
 
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User 19329

Du kannst bei JEDEM Ad-Hoc laden, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Es ist halt etwas unkomfortabel weil meistens eine App gebraucht wird. Aber du musst dafür nichts abgeschlossen haben, teilweise geht das wohl auch über Paypal. Wie gesagt, ist die einzige Ladeoption die eine Kreditkarte einfacher machen würde. Kostet aber eben mehr als mit Ladekarte.
Man kann die App ohne einen Account nutzen?
 
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User 24216

Keine Ahnung. Ich habe, wie gesagt, noch nie Ad-Hoc laden müssen mit der EnBW Karte.
Aber so sind die Vorgaben dafür die ich ergoogelt habe. Du wirst aber wohl mindestens deine Kreditkarte und ggf noch Rechnungsadresse in der App angeben müssen, dann fehlt auch nur noch ein Passwort zum Account...
 
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User 27719

Wüsste nicht warum ein Teslafahrer bei dem Netz andere Anbieter nutzen wollen würde
Weil man zum Beispiel bei der Abfahrt nicht genug Akkustand hat um zum nächsten Supercharger zu fahren? Weil ich vielleicht mal an einem Standort einen Termin habe und hier ein paar Stunden verbringe, eine Schnelladung mit 150 und mehr kW somit nicht brauche, da das nur unnötig den Akku belastet?
 
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User 19329

Schon - allerdings ist das bei Tesla auch nur im eigenen Supercharger Netzwerk Standard. Auf "Fremden" Ladestationen funktioniert Plug & Charge mit einem Tesla nicht. Ionity machts jetzt auch mit anderen Marken möglich: Plug & Charge News von heute
Sowas rechtfertigt für mich auch eine Anmeldung beim Anbieter, das gibt einen echten Mehrwert.

User 24216 Ich finde es nervig, für alles einen Account + Passwort haben zu müssen
 
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User 24216

Wüsste nicht warum ein Teslafahrer bei dem Netz andere Anbieter nutzen wollen würde
Ich sehe dauernd Teslas an EnBW Hyperchargern, vor allem Modell 3 die bei Tesla genau so zahlen müssen wie überall. Zudem haben die Supercharger V1 und V2 die Eigenheit dass sich die Ladeleistung eines Laders auf die beiden Anschlüsse aufteilt. Wenn sich der Zweite dran hängt geht beim Ersten die Ladeleistung runter. Da fährt man dann evtl doch zu EnBW weiter wenn alle Stalls mit jeweils einem belegt sind. Das hat sich erst mit den V3 geändert die jetzt nach und nach aufgebaut werden und auch die alten ersetzen.

Und der Gratislader hier am Kaufland ist dauernd von Teslas belegt, dass ich da mal ran komme passiert nur äußerst selten.

Aber umgekehrt war der Aufschrei riesig als Tesla angekündigt hat in naher Zukunft seine Supercharger für alle frei zu geben.

User 19329
Ich habe EINEN Account bei EnBW und habe bisher keine Säule gefunden die ich damit nicht nutzen konnte. Weiß im Moment nicht mal mehr das Passwort davon weil die App einfach läuft...
Bei euch hört sich das komplizierter an als es bei mir in der Realität ist.
 
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User 615

Es ist doch ohnehin grotesk, dass wir in diesen hochtechnologischen Zeiten mit drahtloser Kommunikation nicht von Tag 1 an eine direkte Abrechnung zwischen Fahrzeug und Ladesäule haben.
Drahtlos braucht man nur bei induktivem Laden, oder?
Bei normalen Ladeläulen wird das Auto per Kabel verbunden und kann dann übertragen was nötig ist.

Apropos Kabel und Ladesäulen:
 
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User 24216

Aber warum sollte das drahtlos laufen wenn das Auto sowieso über das Kabel mit der Ladesäule kommuniziert? Wenn die nicht miteinander sprechen fließt da nicht eine Wattsekunde in den Akku.
 
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User 561

Bei normalen Ladeläulen wird das Auto per Kabel verbunden und kann dann übertragen was nötig ist.
Worauf ich hinaus wollte ist, dass eine direkte Kommunikation zwischen Ladesäule und Fahrzeug kein Hexenwerk ist, selbst drahtlos nicht. Man bräuchte also keine Krücke wie eine Karte für die Abrechnung.
 
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User 11197

Interessanter Artikel zum Thema "Teslas Vorsprung schrumpft". Sieht die Führungsriege bei VW sichtlich anders: https://app.handelsblatt.com/untern...760273-ZfWynch17A5ypz7ZgvKG-cas01.example.org
Naja das Kernproblem ist ja aktuell nicht das Tesla bessere Autos macht. Tesla hat seine Produktion was Halbleiter angeht im Griff. Während hier nicht produziert werden kann, kann Tesla Liefern. Wenn du ein Auto brauchst und es gibts Tesla zu kaufen, während VW und co nicht Liefern können, kaufst du halt einen Tesla.
 
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User 27719

Naja das Kernproblem ist ja aktuell nicht das Tesla bessere Autos macht.
Der war gut😂

Ganz ehrlich und ich bin echt kein Tesla Fan, hatte im Gegenzug allerdings schon einige Autos aus dem VW Konzern: in Sachen Preis Leistung hat VW derzeit kein Auto in der Mittelklasse, das auch nur annähernd mit dem Model 3 konkurrieren kann.

Ja VW kann Spaltmaße und Verarbeitung etwas besser, aber auch nicht um Längen. Alle anderen Aspekte liegen teilweise klar bei Tesla. In Sachen Effizienz und Fahrleistung wischt Tesla mit ID3 und Co den Boden...
 
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