Bundesligasaison 2009/2010

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User 621

Der FC ist eine Herzensangelegenheit :p

Tut mir echt leid für die FC Fans, ist ganz schön affig.
 
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User 10

Der FC ist eine Herzensangelegenheit :p

Tut mir echt leid für die FC Fans, ist ganz schön affig.

ich finde solche sätze im profisport eh voll daneben, hört sich so an als wenn andere vereine herzlos wären. Daum hat seine mission ja erfüllt, aufstieg und klassenerhalt, soll er nun da bleiben bis er von der trainerbank kippt ?

diese saison wird brutal für Köln, der König ist zurück und die Kölner träumen von Madrid und Barcelona, die warheit wird eher in der nähe von Kaiserslautern,60 und Koblenz liegen.

ich würde auch an seiner stelle das weite suchen, bei erfolg ist Poldi schuld bei nichterfolg der trainer, das muss er sich nicht antun.


auch Koller ( VFL Bochum ) soll angeblich weg wollen, in der bundesliga gehts wilder zu wie in jedem swingerclub :happy:
 
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User 621

Nu isses amtlich:

bild.de schrieb:
1.FC Köln bestätigt Daum-Wechsel
Der 1. FC Köln hat bestätigt, dass Christoph Daum den Verein verlassen, und zu Fenerbahce Istanbul gehen wird. Der 55-jährige hatte bereits von 2003 bis 2006 für Fener gearbeitet und den Klub zweimal zur türkischen Meisterschaft geführt. Sein Vertrag beim Geißbock-Klub lief normalerweise noch bis 30. Juni 2010, allerdings konnte der Fußballlehrer zum 31. Mai vorzeitig seinen Kontrakt in Köln kündigen. Diese Möglichkeit nutzte der ehemalige Stuttgarter Meister-Trainer. „Es tut uns sehr leid, dass Christoph Daum vom FC weggeht. Christoph hat sich im Telefonat für die gute Zusammenarbeit bedankt und betont, dass er das ihm vorliegende Angebot aufgrund der herausragenden sportlichen und finanziellen Rahmenbedingungen nicht ablehnen konnte. Wir danken ihm für seine Verdienste für den 1. FC Köln. Er hat hier sehr gute Arbeit geleistet“, sagte Overath in einer Pressemitteilung.

Bin mal gespannt wie sich das Trainerkarussell noch weiter dreht, es sind ja noch genügend Clubs ohne Trainer.
 
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User 6288

Als Kölner hat mich die Nachricht heut morgen schon gut geschockt und so wirklich will ich's immernoch nicht glauben.
 
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User 644

Geht mir genauso. Wenn ich die Namen lese, die gehandelt werden, kriesch isch Plack.
Ätzend.
 
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User 679

Geht mir genauso. Wenn ich die Namen lese, die gehandelt werden, kriesch isch Plack.
Ätzend.

Tja, da wird wohl eine harte Saison auf uns zukommen.
Wenn der neue Trainer ( hoffentlich nicht Skibbe, dann eher schon Slomka ) genausoviel Kredit bekommt wie Daum ihn immer hatte, dann kann man eventuell mit einem kleinen Rückschritt aus der nächsten Saison rausgehen. Ansonsten vermute ich ein Desaster.

Ich muss gestehen ich war geradezu entzückt als sich Daum damals für den FC entschieden hatte. Okay erst hat er "Nein" gesagt um dann kurze Zeit später doch "Ja" zu sagen :). Aber das ist jetzt nicht mehr so wichtig...

Und schon da habe ich im Bekanntenkreis die Leute ausgeblendet die sagten: Daum hat bisher immer nur fertige Mannschaften trainiert. Nicht das der Schuss nach hinten losgeht und er merkt, dass es ihm hier nicht schnell genug geht. Dem habe ich immer wiedersprochen.

Ich denke, dies ist jetzt eingetroffen. Daum will gerne eine fertige Mannschaft zu irgendeinen Titel führen ( in der Türkei vielleicht die Meisterschaft, mehr ist da nicht drin ). Dies kann er jetzt mit einer fertigen Mannschaft in kurzer Zeit wieder hinbekommen. Zusätzlich ist es für den Egomanen Daum eine schöne Bauchpinselei wenn er jetzt unter den Topverdienern der deutschen Trainer zählt.

Er hätte sich bei einer kontinuierlichen Arbeit über Jahre bei dem FC ein Denkmal setzen können. Und das wäre mindestens genauso interessant für Daums Ego gewesen. Aber er hat einen anderen Weg gewählt.

Mich interessiert, wie jetzt das Abschiedsspiel für Ümit Özat in Köln ausfallen wird. Dann kommt Daum mit seinem neuen Klub nach Köln zurück. Ich denke er wird vom Hagel der Centstücke erschlagen...
 
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User 644

Dieses Spiel darf niemals stattfinden, diese vergiftete Atmosphäre hätte Ümit nicht verdient.
Zu deinen Gründen kommt noch der, dass er bei Fener viel Geld ausgeben darf, was ihm bei Köln offenbar (und absolut zurecht) nicht mehr genehmigt wurde. Interessant ist die Slomka-Einschätzung, für mich der einzige, der halbwegs als Alternative gilt. Alles andere führt uns wieder in den Abstiegskampf...schade eigentlich.
 
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User 10

allerdings kann man mit Aachen und Bielefeld auch absteigen ohne von überraschungen zu sprechen.
ich denke das die abgänge eher ein problem darstellen, diese leute tun weh.
wird nicht leicht werden wenn man evt. hinten in der liga rumkämpft und sieht dann bestimmte spieler auf der roten lumpen bank versauern.
 
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User 5803

Naja, mit Mönchengladbach kann man genauso absteigen.

Und sonst kicken wir ihn eben in 2 Jahren wieder raus ^^ Soferns denn mit dem Wiederaufstieg klappt...
 
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User 621

Skibbe wird Trainer bei Eintracht Frankfurt.

Wenn da mal nicht noch vor der Winterpause die ersten "Funkel rein!" Rufe ertönen :D
 
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User 5803

Jaaaaaaaaaaaaa! Der komplette Arminia Vorstand ist zurückgetreten! Wohooooo!

Leute, fangt an zu bangen, jetzzt kommt Superarminia!

Vielleicht.

Vermutlich nicht.

Aber warum kann der olle Oetker nich einsteigen? :( Scheiß Ex-Vorstand der dazu mal nein gesagt hat (Zwangsarbeitervergangenheit bei Oetker)
 
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User 17

Aus dem Netdigest:

Der HSV hat einen neuen Trainer: Bruno Labbadia wechselt an die Elbe.
Herzlichen Glückwunsch an den Vorstand zu diesem genialen Schachzug -
Labbadia passt voll ins Anforderungskonzept.

* Erfahrung: Bruno Labbadia blickt auf eine Trainervita in etliche
renommierten Clubs zurück. Bei Darmstadt 98, Spvgg Greuther Fürth
und Bayer Leverkusen konnte er Erfahrung in drei verschiedenen
deutschen Ligen sammeln. Einem Lucien Favre dagegen fehlt jede
Erfahrung in der Regionalliga.

* Medientauglichkeit: Labbadia kennt sich bestens mit den Gesetzen
der Mediengesellschaft aus. In Großstädten wie Darmstadt, Fürth
und Leverkusen ist ein souveräner Umgang mit dem Medienaufkommen
unerlässlich gewesen.

* Erfolge: In der Bundesliga führte er Bayer Leverkusen von Platz
7 auf Platz 9 und konnte sofort in die Fußstapfen eines Schwergewichts
wie Michael Skibbe treten. Leverkusen war in den letzten 20 Jahren
nur 18mal besser platziert als in dieser Saison.

* Teamfähigkeit: Die Zusammenarbeit in Leverkusen lief wie geschmiert,
Labbadia gilt als Teamworker, die Mannschaft stand bedingungslos
hinter ihm.

* Loyalität: Kritik an anderen wird nur in Interviews öffentlich gemacht,
und auch nur vor unwichtigen Spielen wie Pokalfinals.

* Motivationsfähigkeit: Gerade im Pokalfinale konnte man sehen, wie
Labbadia es schafft, das letzte aus einer mit Nationalspielern gespickten
Mannschaft herauszuholen. Alle Spieler haben sich bewegt, keiner verließ
vorzeitig aus Unlust den Platz.

* Taktisches Geschick: Hier reicht ebenfalls ein Blick ins Pokalfinale.
Bei Rückstand bis zur 85. Minute zu warten, um neue Offensivkräfte
einzuwechseln, war eine geniale und von niemand erwartete Finte.

* Internationale Erfahrung: 2008/2009 konnte Labbadia mit Leverkusen
viermal gegen Mannschaften antreten, die in dieser Saison Champions
League spielten.

* Umgang mit der Hamburger Krankheit: Der HSV bricht oft im letzten
Saisondrittel ein und verliert in wichtigen Spielen. Labbadia konnte
mit Leverkusen unter Beweis stellen, dass es durchaus möglich ist,
diesen Prozess weiter zu optimieren (bspw. auf Einbruch in den letzten
beiden Saisondritteln).

Alles spricht für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die allen
Beteiligten viel Freude bereiten werden. Vor allem in Bremen.
 
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