Antrag auf Änderung des Regelwerks der GGPLC

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User 34

Liebe GGPLC-Fahrer/-innen,
wir haben eine Rennkommission gewählt damit im Streitfall jemand eine Entscheidung trifft.
Don, Hardl und Stefan haben sich erfreulicherweise bereit erklärt das zu tun.
Ihre Entscheidungen sind nicht akzeptiert worden.
Damit macht eine Rennkommission keinen Sinn.
Meckern an den Entscheidungen der Rennkommission macht deren Existenz sinnlos.
Ohne Rennkommission haben wir niemanden der uns in Streitfällen hilft.
Wir werden immer Streitfälle haben.
Ohne deren Klärung können wir nicht eine Liga fahren.
Meckern an den Entscheidungen der Rennkommission verhindert damit einen geregelten Ablauf einer Rennsaison.
Damit können wir unser größtes Freizeitvergnügen nicht ausüben.
Meckern an der Rennkommission richtet sich somit nicht gegen die Rennkommission sondern gegen alle Fahrer.
Dies halte ich für untragbar.
Die Entscheidungen der Rennkommission dürfen nicht anfechtbar sein.
Habe heute tagsüber nachgedacht, eine Institution über der Rennkommission ist eigentlich auch Quatsch, verführt nur gegen die Entscheidung der Rennkommission zu klagen.
Daher mein Vorschlag:
Änderung des Regelwerks der GGPLC:
Meckern an der Entscheidung der Rennkommisssion wird mit 10 Punkten Abzug geahndet. Alle Fahrer des entsprechenden Teams dürfen joinen, aber am Quali des nächsten Rennens nicht teilnehmen.
Wer diskutieren will soll sich einer politischen Partei anschließen. Spiele oder Sport in dem diskutiert werden kann gibt es nicht.

Darüber hinaus kann ich dein Verhalten nicht akzeptieren Andreas. Du bist der Repräsentant deines Teams und hast Verantwortung für die Fahrer in deinem Team. Mit deinen unsachlichen Angriffen gegen die Reko hast du dich als dieser Verantwortung ungeeignet erwiesen.
Ich habe keine Ahnung ob das überhaupt geht, aber ich beantrage die Absetzung von Andreas als Teammanager bei Brabham.
Und Andreas, ich möchte dir sagen dass ich das nicht tue um gegen dich persönlich was zu unternehmen, ich denke du weisst sehr wohl dass ich nichts gegen dich persönlich habe. Ich tue das um uns andere alle vor deinen offiziellen Entgleisungen zu schützen.
Als Mitglied der GGPLC möchte ich dich nicht missen. Aber als Teamchef geht das so nicht.

Mein Vorschlag an Joschi:
Eine Abstimmung zur Änderung des Regelwerks wie oben vorgeschlagen

Mein Vorschlag an die Reko:
Wartet bitte die Abstimmung bis zu eurer entgültigen Entscheidung ab.

Mein Vorschlag an uns alle:
Lasst es nicht zu dass Einzelpersonen mit ihrem Gemecker den Spass für alle verderben.
Übrigens war das nicht nur Andreas der gemeckert hat.

:-) Dietmar
 
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User

hi,

um es noch mal zu sagen:

ICH HABE DIE ENTSCHEIDUNGEN DER REKO AKZEPTIERT.

mir geht es nicht um die jeweiligen entscheidungen der reko.

mir geht es um die frage, wie die entscheidungen der reko BEGRÜNDET werden und OB diese entscheidungen der reko begründet werden.

ich akzeptiere NICHT, daß proteste - von wem auch immer - als "normaler rennunfall" eingestuft werden und dann "kommentarlos" in "den papierkorb" wandern.

ich möchte eine reibungslose saison, mit so wenig protesten wie nur irgend möglich. ich möchte, daß die teamchefs dafür in die verantwortung gezogen werden. jeder teamchef hat die aufgabe, die reko zu ENTLASTEN. dazu muß aber dem teamchef klar sein, welche kriterien die reko anwendet, wenn sie einen vorfall als "normalen rennunfall" einstuft.

ich möchte meinen job machen. und den job möchte ich möglichst gut machen. also sollten die teamchefs mit der reko ZUSAMMENARBEITEN.

ich kann deine vorhaltungen vor diesem hintergrund nicht verstehen, doc.

im übrigen stimme ich dir aber zu.

vielleicht sollte der eine oder andere mal daran denken, daß es mir nicht darum geht, streit sinnlos vom zaun zu brechen.

und:

wer hat das neue regelwerk der reko begrüßt? ich.

wer hat die entscheidungen der reko akzeptiert? ich.

also:

warum schlägt man hier auf mich ein? nur, weils der rühl vertragen kann???

das stimmt :D

vielleicht sollte man stattdessen aber auf eine sachliche ebene kommen und die "richtige" lösung - den kompromiß - suchen.

das verhalten der reko irritiert mich. allerdings werde ich dazu jetzt ohne meinen anwalt nichts mehr sagen :D

eine anmerkung erlaube ich mir: wer mich kennt - oder auch nur ein bißchen kennt - weiß im grunde auch sehr genau, wie ich zu der ganzen sache hier stehe. für die andern sag ichs jetzt nochmal:

wenn wir eine liga simulieren, dann muß auch das "umfeld" simuliert werden.

nicht jedes post, das sehr ernst klingt, ist auch sehr ernst gemeint. wir sind ja auch nicht tot, wenn wir die karre in die leitplanke bohren.

alles klar? :D

hoffe doch!

gruß

andreas
 
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User 62

ich akzeptiere NICHT, daß proteste - von wem auch immer - als "normaler rennunfall" eingestuft werden und dann "kommentarlos" in "den papierkorb" wandern.

wir fahren hier gpl zum spass :rolleyes: , haben vertrauenspersonen in die reko gewählt und ich denke es ist in ordnung ihre entscheidungen einfach zu akzeptieren!
falls eine fehlentscheidung fallen sollte, dann bestimmt unabsichtlich! ist es nicht besser die entscheidungen der reko zu akzeptieren, mögliche fehlentscheidungen miteingeschlossen, als keine reko zu haben(weil den job keiner machen möchte)?
 
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User 15

wenn wir eine liga simulieren, dann muß auch das "umfeld" simuliert werden

Dann nehmen wir mal die Formel 1 als Vorbild,und müssen feststellen,das dort 99% der Entscheidungen der Rennkommissare unanfechtbar sind.
Auch wenns hin und wieder zur "Verhandlung" kommt.

Das eine Prozent was übrig bleibt gehört Ferrari glaub ich :D :D

gruß Uli
 
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User

hi,

noch mal ganz langsam zum mitschreiben:

ich will die entscheidungen der reko akzeptieren; habe sie akzeptiert; w e r d e sie akzeptieren......

bedingung: sie sind begründet, begründet meint: mit gründen versehen, erklärt, verständlich gemacht, in worte gefaßt, nachlesbar.

dafür genügt mir schon sowas wie "a hat zu spät gebremst und ist b ins heck gefahren. normaler rennunfall. keine strafe."

ist das riesenaufwand? glaube kaum. allen teammanagern ist dann klar, daß er "auffahrunfälle" schon mal ausklammern kann.

die protestiererei geht mehr und mehr zurück und der begriff "normaler rennunfall" bekommt konturen.

nochmal: es geht NICHT darum, die entscheidungen der reko anzugreifen. es geht darum, daß die reko SAGT, WARUM sie so entschieden hat.

mehr nicht.

ist das so schwer zu verstehen?

gruß

andreas
 
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User 1

Mann kann nicht pauschal sagen, das ein Auffahrunfall immer ein normaler Rennunfall ist.
Die kurzen Begründung sollte machbar sein, ist aber aufgrund fehlender Proteste wegen Lapalien hoffentlich nie nötig. :D

cu
René
 
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